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Für Speyer. Farbe bekennen!

Walter Feiniler - Stefanie Seiler

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Malu Dreyer

zu Gast in Speyer

 

Die Speyerer Wirtschaftsstruktur wollen wir erhalten und weiterentwickeln. Den Erfordernissen der Großunternehmen gerecht werden und gleichzeitig auch denen der kleineren und mittelständischen Unternehmen – das ist unsere Aufgabe. So können wir auch die Wirtschaftsstruktur in Speyer verbreitern. Wir wollen die große Zahl an Arbeitsplätzen in Speyer erhalten und gleichzeitig dafür sorgen, dass auch Personen, die bisher auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt werden, wieder eine Chance bekommen.

Die Wirtschaftspolitik gestalten wir gemeinsam in der Städteachse und der Metropolregion Rhein-Neckar. Dieser muss in Speyer wieder mehr Gewicht eingeräumt werden. Hierbei müssen alle Unternehmen sowie die Gewerkschaften, Verwaltungen, aber auch Sozialverbände und Arbeitslosen-Initiativen einbezogen.

Auf dem ehemaligen Gelände der Kurpfalzkaserne könnten wir ein Gründerzentrum für freie Berufe und Kreative mit Raum für Coworking (Zusammenarbeit) schaffen. Für die Ansiedlung neuer und die Erweiterung bestehender Unternehmen müssen wir neue Gewerbeflächen erschließen. Auch dieses wäre auf dem Konversionsgelände Kurpfalzkaserne möglich. Desweiteren setzen wir uns für den Erhalt des Industriehofes, als besonderen Raum für das Kleingewerbe und die Kunstszene, ein.

Die Stadt muss sich um die Neuansiedlung von Unternehmen bemühen, durch die zukunftssichere Arbeitsplätze geschaffen werden und die zur Qualifikationsstruktur in der Region lebenden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer passen. Hierzu benötigen wir eine Neuaufstellung der städtischen Wirtschaftsförderung. Wir begrüßen hier ausdrücklich die Initiative des Oberbürgermeisters.

Die vielfältigen Aktivitäten in Speyer, die den Übergang von der Schule in die Ausbildung und den Beruf begleiten, vernetzen wir in einem „Ausbildungstreff“ in dem sich alle in diesem Bereich engagierten Organisationen zusammenfinden mit dem Ziel, jedem Jugendlichen eine gute Ausbildung zu ermöglichen.

Wir wollen, dass Aufträge der Stadt – soweit rechtlich zulässig – vor allem Unternehmen zu Gute kommen, die vor Ort Arbeitsplätze anbieten, tarifgebunden sind und Mindestlohn-Grenzen einhalten.

Die SPD Speyer steht für die Stärkung des Klein- und Mittelstandes, die Sicherung von Arbeitsplätzen sowie die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandortes ein.