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Für Speyer. Farbe bekennen!

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Malu Dreyer

zu Gast in Speyer

 

Die Weiterentwicklung der Bildungslandschaft in Speyer hat die SPD maßgeblich angestoßen und wichtige Impulse gesetzt: Durch Anträge zur Überprüfung und Fortführung des Schulentwicklungsplans, die Reaktivierung des Katasters für Baumaßnahmen und Schulausstattung, die Überprüfung der Barrierefreiheit in Bildungseinrichtungen sowie weitere Sitzungen des Schulträgerausschusses. Dies betrifft die Grundschulen sowie die weiterführenden Schulen gleichermaßen und soll die Bedürfnisse der Eltern und der Kinder berücksichtigen.

Die Arbeit der Schulsozialarbeit wird immer wichtiger, um Kinder frühzeitig in der Schule aufzufangen und ihnen schulische und sozialen Kompetenzen zu vermitteln und sie zu stärken. Schülerinnen und Schüler werden ständig mit neuen Herausforderungen innerhalb der Schule sowie im privaten Bereich konfrontiert. So konnte auf Antrag der SPD-Fraktion im Jahr 2010 die Schulsozialarbeit auf alle Grundschulen erweitert werden. Die Aufnahme dieses Eckpunktes in den Schulentwicklungsplan soll der Sicherstellung und Weiterentwicklung der Schulsozialarbeit dienen.

Aufgrund der defizitären Haushaltslage ist es sinnvoll, den baulichen Zustand der Schulen und den Bedarf an Schulausstattung, im Besonderen der Fachräume zu überprüfen und in einem Kataster kontinuierlich zu ermitteln, um Mängel abzubauen und die finanziellen Mittel gezielt einzusetzen. Ein zeitgemäßer Schulstandort erfordert neben einer strukturellen Reform auch eine optimale Ausstattung im Bildungsbereich, um dem gemeinsamen Anspruch einer Schulstadt gerecht zu werden. Wir fordern die Reaktivierung des Schulkatasters im Rahmen der Schulentwicklungsplanung.

Ganztagsschulen in Angebotsform gibt es in der Schulstadt Speyer im Primarbereich (alle staatlichen Grundschulen) und im Bereich der staatlichen weiterführenden Schulen (Realschule plus und IGS). Bisher ist es jedoch nicht gelungen, ein solch verlässliches Ganztagsangebot auch an einem Speyerer Gymnasium zu etablieren. So weckt der Schulträger bei Eltern die Erwartung und den Bedarf nach Ganztagsbetreuung an weiterführenden Schulen, lässt diejenigen Eltern jedoch alleine, die nach der Grundschule dieses Betreuungsangebot entweder weiterhin oder neu in Anspruch nehmen wollen oder müssen. Im Bereich der weiterführenden Schulen haben Eltern deshalb keine echte Wahlfreiheit. Eltern sind auf eine solide Betreuung ihrer Kinder auch am Nachmittag angewiesen. Ein Kriterium für die Wahl des Wohn- bzw. Arbeitsorts ist deshalb auch die Qualität des schulischen Angebots. Wir fordern die Einsetzung eines Runden Tisches um die baldige Einrichtung eines Ganztagsgymnasiums zu ermöglichen.

Ein weiterer Schwerpunkt stellt für uns eine Bestandsaufnahme und Maßnahmenentwicklung beim Übergang zwischen Schule und Beruf, der Berufsorientierung, dar. Deshalb möchten wir eine Jugendberufsagentur etablieren, damit alle Jugendlichen eine umfassende Beratung beim Übergang von der Schule in eine Berufsausbildung aus einer Hand erhalten. Unternehmen schätzen Standorte mit gut ausgebildeten Jugendlichen. Somit sprechen nicht nur wichtige gesellschaftspolitische Gründe dringend für die Verknüpfung der bestehenden Angebote für Jugendliche in Speyer, sondern auch handfeste wirtschaftliche Gründe, die in naher Zukunft noch an Bedeutung gewinnen werden.

Die Schulstadt Speyer gilt es auszubauen und weiterzuentwickeln, dafür steht die SPD Speyer!