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Malu Dreyer

zu Gast in Speyer

 

Der Zulieferer- und Individualverkehr hat sich in der Innenstadt, aber auch in den Stadtteilen bei Verkehrs -und Parksituation weiter verschärft. Die Kapazität unseres bestehenden Straßennetzes in und um Speyer lässt es nicht mehr zu, weiteren Zuliefererverkehr mit LKWs aufzunehmen. Sollte es zu einer weiteren Ansiedlung eines Logistikzentrums auf dem Pleiad-Gelände kommen, stößt die Stadt an den Rand der Belastbarkeit. Aus diesem Grund hat die SPD Speyer einen Vorschlag zur weiteren Hafennutzung unterbreitet. Über den Ölumschlag hinaus benötigen wir eine Umschlagstelle für feste Güter und Schwerlasten, um die Bürgerinnen und Bürger vor noch mehr LKW-Verkehr zu verschonen. Diese direkte Verschiffung von Speyer aus würde die Situation erheblich verbessern. Die Umschlagstelle für Güter und Schwerlasten, mit einem entsprechenden Brückenkran, könnte direkt im Anschluss südlich an der favorisierten Anlegestelle für Flusskreuzfahrtschiffe erfolgen.

Die SPD Speyer setzt sich für eine Anlegestelle für Güter und Schwerlasten ein, um die Speyerer Bürgerinnen und Bürger vor noch mehr Zulieferungsverkehr zu schützen.

Wir fordern des Weiteren die Entwicklung eines Gesamtkonzeptes im Umgang mit parkenden Lastkraftwagen im Speyerer Stadtgebiet. Ein besonderes Augenmerk sollte dabei der Entschärfung genannter Brennpunkte liegen. Dies wird im aktuellen Entwurf des VEP nur unzureichend berücksichtigt. In Speyer gibt es somit kein Gesamtkonzept für die Parksituation von Lastkraftwagen in der Stadt. Besonders kritisch ist das Abstellen der LKW in Wohngebieten oder in unmittelbarer Nähe von Wohnbebauung. Dies führt an einigen Stellen nicht nur zu Behinderungen des Straßenverkehrs, sondern auch zu einer Beeinträchtigung des Sichtfeldes. Außerdem tragen die Lastkraftwagen an einigen Stellen nicht gerade zur Verschönerung des Stadtbildes bei. Auch durch das Starten der Lastkraftwagen in den frühen Morgenstunden kommt es vielerorts zu Lärmbelästigungen von Anwohnern.

Menschen mit Beeinträchtigungen und Ihre Teilhabe im öffentlichen Raum werden im aktuellen Verkehrsentwicklungsplan nicht berücksichtigt. So wurden bei den Erhebungen Vorkehrungen, die in früherer Zeit mit Blick auf diesen Personenkreis getroffen wurden, nicht auf Verbesserungsmöglichkeiten überprüft. Zu nennen ist hier beispielsweise im Bereich der Maximilianstraße der in die Pflasterung eingefügte ebene Streifen. Er endet, vom Altpörtel kommend, bei der Einmündung der Schustergasse. Das Bekenntnis der Stadt zur UN-Konvention von 2009 begründet auch weitere Forderungen im Zusammenhang mit der Mobilität. Bei den Ausführungen zum ÖPNV sollte nicht nur an die Energieträger gedacht werden. Die Ausstattung der Busse mit entsprechenden Rampen ist ein Muss, ebenso die Unterstützung eines Fahrdienstes für die Schwerbehinderten, die nicht mit dem ÖPNV befördert werden können.

Desweiteren setzt sich die SPD für ein Verkehrskonzept rund um die Speyerer Schulen ein, was im Interesse eines sicheren Schulweges benötigt wird. Neben notwendigen Standortentwicklungen erfordert ein zeitgemäßer Schulstandort auch eine Lösung für die bestehende Verkehrsplanung rund um die Schulen. Beispielsweise könnte der Bring- und Abholverkehr durch so genannte „Abholerflächen“ entlastet werden.

Hierbei gäbe es noch mehr Themen anzusprechen, wie zum Beispiel der Parksuchverkehr im Bereich Deutsche Rentenversicherung oder ein Konzept für die unzureichende Zahl an Parkplätzen am neuen S-Bahn Haltepunkt Süd. Hier zeichnen sich schon jetzt deutlich Probleme durch Druck auf die Wohngebiete und erhöhten Parksuchverkehr ab. Das Radwegenetz in und um Speyer muss nach Notwendigkeit instandgehalten werden. Abstellmöglichkeiten für Fahrräder müssten dringend ausgeweitet und vorhandene besser gepflegt werden. Auch müssten die bestehenden Regelungen im ruhenden Verkehr durch die kommunale Verkehrsüberüberwachung konsequent kontrolliert und über die Einführung weiterer Verkehrsberuhigungen in Wohngebieten und Stadtteilkernen nachgedacht werden.

Wir möchten im Dialog mit den Anwohnerinnen und Anwohnern die Wohngebiete, die Innenstadt, den Einzelhandel und die Gastronomie vom Verkehr entlasten.

Die SPD Speyer steht für die Modifizierung und Weiterentwicklung des Verkehrsentwicklungsplans.