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Begehung der Nonnenbachstraße

Ortsverein

Der SPD-Ortsverein Speyer-Mitte lud am Mittwoch, 5. Juli 2017, zu einer Begehung in der Nonnenbachstraße ein. Ungefähr 15 Anwohnerinnen und Anwohner, die von der Begehung aus der Rheinpfalz erfahren hatten, erwarteten bereits die Vorstandsmitglieder des Ortsvereins. Bereits im Jahr 2010 habe man mit einem Brief an die Stadt auf die Probleme in dieser Straße aufmerksam gemacht, schildert ein Bürger und legt das Antwortschreiben der Stadt vor. Darin hieß es, dass man seitens der Stadt einer Schließung der Nonnenbachstraße offen gegenüber stehe. Eine privat organisierte Verkehrszählung habe 16.000 Fahrzeuge in einer Woche ergeben. „Oftmals mit einer deutlichen Überschreitung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit“, wie eine Anwohnerin anmerkt. Ein Anwohner vermutet, dass die geplante Sackgasse in Verbindung mit einer Fußgängerquerung über die Hafenstraße gebracht werde, was das Weiterkommen in dieser Sache blockiere. „Dann sollten wir schauen, dass beide Projekte getrennt gesehen werden“ entgegnet der Ortsvereinsvorsitzende Johannes Gottwald.

Aber noch weitere negative Überraschungen erwarteten die Vorstandsmitglieder des SPD-Ortsvereins. Die Parksituation in dieser Straße wird verschärft durch die Gäste eines nahe liegenden Hotels. „Die dürfen zwar städtisches Gelände als Hotelparkplatz nutzen, aber neben dem allgemeinen Zustand dieses Parkplatzes verhindert vor allen Dingen ein großer Kirschbaum, dass Hotelgäste ihr Auto dort abstellen, sondern lieber den öffentlichen Parkraum der Straße nutzen“, erklärt eine Anwohnerin. Überhaupt scheint das städtische Gelände dort sehr ungepflegt, ein ehemaliger Spielplatz dient als eine Art Hundeklo. „Ich würde das Gelände sofort kaufen und meinem gepflegten Garten angliedern, aber die Stadt verweigert einen Verkauf“, klagt eine Anwohnerin.

Eine weitere Anwohnerin, die verspätet eintrifft, bemerkt, dass ihre gehbehinderte Mutter oft große Schwierigkeiten hat einen Parkplatz zu finden, was insbesondere nach größeren Einkäufen schwierig sei. Weiterhin trägt teilweise wochenlanges Dauerparken - auch von Wohnmobilen - zur Problematik bei. Die Forderung nach Anwohnerparkplätzen wird ebenfalls vorgetragen. „Diese Bürgerinnen und Bürger bemühen sich schon lange um eine Besserung dieser schwierigen Situation und insbesondere eine Umwandlung der Straße in eine Sackgasse würde die Lage hier deutlich entschärfen“, greift Gottwald die Hauptforderung auf. „Wir wollen uns als Ortsverein dieses Themas annehmen und werden die Anliegen an die mittlerweile zuständige Dezernentin Stefanie Seiler weiterleiten, damit sie den Sachstand prüfen kann“, so Gottwald am Ende der Begehung.