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Für Speyer. Farbe bekennen!

Walter Feiniler - Stefanie Seiler

Dafür steht die SPD!

Unser Wahlprogramm 2014 - 2019

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Malu Dreyer

zu Gast in Speyer

SPD-Stadtratsfraktion Speyer

04.03.2015 / Kommunales

Beigeordnetenwahl

In der Stadtratssitzung am 11. Februar 2015 wurde unsere Stadtverbandsvorsitzende Stefanie Seiler mit 23 Ja- Stimmen zur 2. Hauptamtlichen Beigeordneten der Stadt Speyer gewählt. Nach über zwei Jahrezehneten ist die SPD nun wieder mit einer hauptamtlichen Stelle im Stadtvorstand vertreten.

"Ich möchte mich für eine abteilungs- und politikübergreifende Zusammenarbeit einsetzen, deren Engagement über die Farbe des Parteibuches hinausgeht. Hierzu zählt für mich der regelmäßige Austausch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den Institutionen und Vereinen sowie der Politik", so Stefanie Seiler.

Die SPD Speyer gratuliert Stefanie Seiler ganz herzlich und wünscht ihr bei der Ausübung des vertrauensvollen Amtes viel Erfolg und Freude.
 

 

 

26.05.2014 / Kommunales

Jusos sind Wahlsieger der Jugendorganisationen

Die Jusos sind seit der gestrigen Kommunalwahl die stärkste Jugendorganisation im Speyerer Stadtrat. Mit der SPD-Stadtverbandsvorsitzenden Stefanie Seiler, dem Jusovorsitzenden Philipp Brandenburger und Johannes Seither sind gleich drei Mitglieder der SPD-Fraktion jünger als 35 Jahre. Zum Vergleich: Von den 15 CDU-Stadtratsmitgliedern ist es nur einer, aber auch bei den anderen Parteien ist die jüngere Generation eher kaum bis gar nicht vertreten. „Das zeigt nochmal: Bei der SPD ist ‘Mehr Initiative und frische Ideen’ nicht nur ein Slogan, sondern passt zu Programm und Kandidaten“, so die Vorsitzende Stefanie Seiler. Den Erfolg sieht Seiler zugleich als Verpflichtung.

„Wir decken schon heute sehr viele Themenfelder ab, um in allen Bereichen Politik aus Sicht der jungen Generation vertreten zu können“, fügt Philipp Brandenburger an. Beispielhaft nennt er den Einsatz für die Errichtung des Jugendstadtrates, den Antrag zur Fortführung des Schulentwicklungsplans, der Einführung der Sozialarbeit auch an Grundschulen sowie einer Verkehrsplanung rund um die Speyerer Schulen oder den Anstoß für eine konstruktive Diskussion über die Ganztagsbetreuung im engen Kontakt zu den Sportvereinen. „Eine Politik der Generationen für Generationen kann nur gelingen, wenn auch unterschiedliche Altersgruppen in Gremien vertreten sind, sich bei Debatten austauschen und voneinander lernen. Wir sind auf der Höhe der Zeit und mit unseren Wählern im Kontakt“, so Seiler.

 

23.05.2014 / Kommunales

Fragen von hasepieler.de

Die Redakteurinnen und Redakteure von hasepieler.de, der Schülerzeitung der IGS/RS+ "Georg-Friedrich-Kolb Speyer" haben uns diese Fragen gestellt, die wir gerne beantworten.

Lucy: Es wäre sicherer, wenn Fahrradwege für Fahrradfahrer besser
gekennzeichnet und regelmäßig instand gesetzt werden würden. Wie stehen Sie
dazu?

Das Radwegenetz in und um Speyer muss instandgehalten werden. Wir möchten im Dialog mit den Anwohnerinnen und Anwohnern die Wohngebiete, die Innenstadt, den Einzelhandel und die Gastronomie vom Verkehr entlasten. Zudem möchten wir im Rahmen des Verkehrsentwicklungsplans ein Leitbild für die Stadt Speyer entwickeln, dass insbesondere den Fahrradverkehr fördert. Damit Speyer eine fahrradfreundliche Stadt wird.

Im Interesse eines sicheren Schulweges setzen wir uns für ein Verkehrskonzept „Rund um die Speyerer Schulen“ ein. Dies betrifft die Grundschulen sowie die Weiterführenden Schulen gleichermaßen und soll die Bedürfnisse der Eltern und der Kinder berücksichtigen, aber auch die Anwohner vor erheblichen Belastungen durch parkende Fahrzeuge schützen. So sind zugeparkte Fahrrad- und Gehwege in der Hauptverkehrszeit keine Seltenheit. Wir benötigen dringend ein Schulverkehrskonzept, damit Schulkinder, die ihren Schulweg selbstständig zu Fuß oder mit dem Fahrrad meistern möchten, nicht gefährdet werden.

 

14.05.2014 / Kommunales

„Rote Radtour“ in Speyer-Nord

Die Bürgerinnen und Bürger in Speyer-Nord staunten nicht schlecht, als sich am Freitag Abend ein roter Zug mit Fahrrädern, geschmückt mit Luftballons mit dem SPD Wahlslogan „Mehr Farbe für Speyer“, seinen Weg durch die Straßen der Siedlung bahnte und Ihnen vom Stadtverband und Ortsverein Nord der Speyerer SPD ein Feierabendbierchen, eine Speyerer Brezel und die Kandidatenzeitung der SPD für die Stadtratswahl überreicht wurden. Bereits beim Start am Heinrich-Lang-Platz mussten die Sozialdemokraten feststellen, dass es um die Nahversorgung in Speyer-Nord schlecht bestellt ist. Der dortige Briefkasten stellt eine Gefahren- und damit Unfallquelle dar, da er von der Straßenseite aus genutzt wird, was durch eine einfache Drehung des Briefkastens bzw. Versetzung an einen anderen Ort auf dem Platz verhindert werden könnte.