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13.12.2017 / Veranstaltungen

Neujahrsempfang mit OB-Kandidatin Stefanie Seiler

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger in Speyer,

wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr 2018. Wir laden Sie herzlich ein zu unserem Neujahrsempfang mit OB-Kandidatin Stefanie Seiler am Dienstag, 9. Januar 2018, 19 Uhr, im Kulturhof Flachsgasse, Flachsgasse 3. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

 

11.12.2017 / Pressemitteilung

Weihnachtsfeier mit Ehrungen unserer langjährigen Mitglieder

Wie es bereits gute Tradition ist, beging die SPD Speyer auch in diesem Jahr wieder gemeinsam die beliebte Weihnachtsfeier verbunden mit Ehrungen unserer langjährigen Mitglieder. Dieses Jahr wurde am Samstag, den 9. Dezember 2017, im Gemeindezentrum der Prot. Auferstehungskirche gefeiert. Gleich eine ganze Reihe unserer Mitglieder kann auf runde Parteizugehörigkeit zurückblicken. Darunter ein Genosse auf 60 Jahre, vier Genossinnen und Genossen auf 50 Jahre, fünf Genossinnen und Genossen auf 40 Jahre und drei Genossen und Genossinnen auf 25 Jahre Mitgliedschaft in der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Die Ehrungen nahm die SPD-Stadtverbandsvorsitzende Stefanie Seiler gemeinsam mit dem Gastgeber der diesjährigen Weihnachtsfeier, Ortsvereinsvorsitzender von Speyer Süd, Philipp Brandenburger, vor. In ihrem Grußwort ging Stefanie Seiler auf den begonnenen Erneuerungsprozess der Partei nach der Bundestagswahl ein und gratulierte den neu gewählten Jugendstadträtinnen und -stadträten. Sie freute sich, auch heute wieder ein Neumitglied begrüßen zu können. Nicholas Herbin, der Ideenstifter für einen offenen Bücherschrank für Speyer West nach dem Vorbild dessen im Kulturhof ist, bekam sein Parteibuch überreicht.

Geehrt wurden während der Feier
- für 40 Jahre: Heinz Peter Wierig und Bernhard Mückain
- für 60 Jahre: Walter Weddig

Weitere Jubilare und Jubilarinnen waren verhindert, so dass deren Ehrungen später erfolgen werden.

 

Im Bild: Stefanie Seiler, Heinz Peter Wierig, Bernhard Mückain, Philipp Brandenburger, Nicholas Herbin, Walter Weddig, Walter Feiniler, Margarete Boiselle (v.l.n.r.)

 

01.12.2017 / Ortsverein

Ortsverein Speyer-Nord: Unsere Schulen in Speyer-Nord sind nicht marode

Nach der Bundestagswahl im September hat es sich der Ortsverein der SPD-Nord zur Aufgabe gemacht, die von einer politischen Gruppierung plakatierten Wahlslogans unter die Lupe zu nehmen. So war dort u. a. zu lesen, dass die deutschen Schulen marode seien. Der SPD-Ortsverein Nord beschloss in einer Vorstandssitzung die beiden Schulen - die Grund- und die Realschule - in der Siedlung zu besuchen und im Rahmen einer Ortsbegehung den Zustand der Schulen unter die Lupe zu nehmen.

Ortsvereinsvorsitzender Winfried Müller konnte einen Teil seiner Vorstandschaft begrüßen und es erfolgte zunächst ein reger Austausch mit der Schulleiterin der Grundschule, Frau Elke Steppe, und dem Rektor der Realschule plus, Herrn Ertel. Hierbei erfuhren die Genossinnen und Genossen, dass die beiden Schulleiter mit der Behebung von kurzfristigen Instandhaltungsmaßnahmen durch die Stadt Speyer sehr zufrieden sind. Herr Ertel lobte insbesondere die schnelle Behebung von Problemen im Bereich der EDV. Etwas anders gestaltet sich das Bild bei langfristigen Maßnahmen, wie etwa der Umsetzung der neuen Brandschutzrichtlinien in der Grundschule. Auch beklagte Schulleiterin Steppe weiter, dass neben dem Sportplatz immer noch keine Sprintbahn für die Leichtathletik zur Verfügung stehe. Allerdings könne in diesem Zusammenhang nicht von maroden Zuständen gesprochen werden. Sanierungsbedürftig ist wie in vielen Schulen der Toilettenbereich der Grundschule, wobei das Urinal noch nicht einmal fließendes Wasser vorzuweisen hat. Diesen Missstand konnten die Genossinnen und Genossen bereits bei ihrem Besuch in der Schule im Jahre 2012 feststellen.  

Die beiden Schulchefs wiesen darauf hin, dass sie bei der Umsetzung langfristiger Maßnahmen im Ranking hinter den Kindergärten angesiedelt sind. Schulleiterin Steppe brachte es auf den Punkt mit den Worten: „Wir hinken den Erwartungen, die an uns gestellt werden, ständig hinterher.“ Rektor Ertel wies daraufhin, dass „seine“ Realschule plus von außen sicherlich nicht so schön anzusehen ist, jedoch kann die Schule mit einer exzellenten EDV-technischen Ausstattung aufwarten. Mit berechtigten Stolz zeigte der Rektor den Genossinnen und Genossen die in den Klassensälen installierten Smart-Boards. Er wies allerdings darauf hin, dass viele Einrichtungen, die die Realschule den Schülern biete, zurückgehen auf Bettelbriefe und Spendengelder. Ortsvereinsvorsitzender Winfried Müller sicherte Rektor Ertel zu, dass seine Vorstandschaft bei der anstehenden alljährlichen Weihnachtsspende die Realschule plus in Speyers Norden wohlwollend bedenken werde.

Im Rahmen des Gedankenaustauschs mit den Schulleitungen wurde auch deutlich, dass die Unterrichtung der Schüler/innen aus der Aufnahmeeinrichtung ausschließlich in dieser erfolgen. Sicherlich seien in diesem Zusammenhang, insbesondere bei den Eltern zahlreiche Fragen aufgekommen, woran deutlich wird, dass es wichtig ist, die Bürgerinnen und Bürger - nicht nur in Speyer-Nord - über die Situation in der Aufnahmeeinrichtung aufzuklären, um somit Unwissenheit zu beseitigen. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass Unwissenheit Angst produziert und diese Angst machen sich bestimmte politische Gruppierungen zu Nutzen, um die Menschen fehlzuleiten. Es wurde klar zur Ausdruck gebracht, dass hier seitens der Bürgerinnen und Bürger im Hinblick auf die Aufnahmeeinrichtung ein großes Informationsbedürfnis besteht und dieses in der Vergangenheit nicht ausreichend gestillt wurde. So fand vor der großen Flüchtlingswelle im September 2015 lediglich eine Informationsveranstaltung in der Siedlungssporthalle statt. Diese wurde von allen Teilnehmern des Ortstermins in den Schulen von Speyer-Nord als nicht ausreichend eingestuft. Es wurde angeregt, regelmäßig Informationen für die Öffentlichkeit und die Bürgerschaft zur Verfügung zu stellen.

 

30.11.2017 / Aktuell

SPD-Unterbezirk beschließt Aufforderung zum Verbot von leichten Plastiktüten

Die Stadtverbandsvorsitzende Stefanie Seiler freut sich über den gemeinsamen Antrag “Verbot von leichten Plastiktüten” der vier Speyerer Ortsvereine. Auf Initiative von Johannes Gottwald und Gustav Pade wurde der Antrag erarbeitet und in die Delegiertenversammlung des SPD-Unterbezirks Vorderpfalz gestern, Mittwoch, 29. November 2017, eingebracht und einstimmig verabschiedet. Er wird nun über den Unterbezirk an die SPD-Bundestagsfraktion weitergeleitet und hoffentlich wie das Verbot in Frankreich Wirkung zeigen.

 

 

24.11.2017 / Ortsverein

Ortsverein kritisiert Bauvorhaben in Speyer-Mitte

Der SPD-Ortsverein Speyer-Mitte kritisiert die Bauvorhaben in der Waldstraße und im Mausbergweg. Der Weg, den die Stadt hier beschreitet, ist völlig unverständlich. Man akzeptiert nun einen Hotelbau, wo auch Wohnraum entstehen könnte und treibt den Bau von Eigentumshäusern auf einem Gelände voran, das dazu weniger geeignet ist. Die Salierschule hat ohnehin schon wenig Gelände zur Verfügung und mittelfristig ist nicht absehbar, dass es weniger Schüler/-innen werden. Der Ortsverein hat sich schon vor längerer Zeit gegen die Bebauung dieses Grundstücks ausgesprochen. Nachverdichtung ist hier fehl am Platz!  Auch die Art der Bebauung ist zu kritisieren: weder Behinderten- noch Seniorengerecht- absolut nicht mehr zeitgemäß! Völlig paradox ist, dass man in der Waldstraße nun dem Tourismus Priorität zukommen lässt. Die Nachverdichtung in bestehenden Wohngebieten und damit oft zu Lasten der Wohnqualität kann nicht das Heilmittel gegen die Wohnungsnot sein. Gerade deshalb muss jedes Grundstück auf möglichen bezahlbaren Wohnungsbau überprüft werden. Wir erinnern in diesem Zusammenhang auch an die problematische Zunahme der Ferienwohnungen in Speyer-Mitte.