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Für Speyer. Farbe bekennen!

Walter Feiniler - Stefanie Seiler

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Malu Dreyer

zu Gast in Speyer

Soziales

Armut betrifft unterschiedliche Personengruppen sehr stark, insbesondere Kinder, Frauen und ältere Menschen. Die Erstellung eines Armuts- und Reichtumsberichtes ermöglicht neben der Beschreibung des Status Quo der Sozialstruktur der Stadt Speyer, insbesondere einen Orientierungsrahmen für einen integrativen Ansatz der Stadtentwicklung für Verwaltung und Politik, zur Vermeidung von sozialen Ungleichheiten und zur Armutsbekämpfung, zu finden. Die SPD hat umfangreiche Eckpunkte zur Erarbeitung eines Orientierungsrahmens für einen integrativen Ansatz bei der Verwaltung eingereicht. Wir fordern neben der Beschreibung und Analyse der Lebenslagen auch die Darstellung von präventiven Maßnahmen zur Armutsbekämpfung. Neben der Darstellung von Armut und Reichtum für die gesamte Stadt Speyer sollte die Spaltung zwischen armen und reichen Stadtteilen in der Berichterstattung berücksichtigt werden. Diese Quartiersorientierung könnte zu einer engeren Verknüpfung von Bau- und Sozialplanung beitragen.

Die Stadt Speyer hat durch die Projekte „Soziale Stadt“ Speyer-Nord und Speyer-West Grundsteine zur Inklusion in den Stadtteilen gelegt, diese gilt es fortzuführen und auszubauen. Zudem sollten die Lebenssituationen von Personengruppen, die im Vergleich zum Rest der Speyerer Bevölkerung einem höheren Armutsrisiko ausgesetzt sind in separaten Kapiteln ausführlich Berücksichtigung finden. Neben Familien, Kindern und Jugendlichen, Älteren sowie Migrantinnen und Migranten fordern wir eine gesonderte Ausweisung der Lebenssituationen von Frauen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt betrifft in Speyer die Wohnraumversorgung insbesondere mit bezahlbarem Wohnraum für alle, aber auch die Gewährleistung von ausreichend barrierefreien Wohnungen. Deshalb ist eine Verknüpfung mit einem Wohnraumkataster unabdingbar. Die Darstellung der Sozialräume der Stadt Speyer sollte in einem regelmäßigen Turnus erfolgen, um soziale Problemlagen und Ungleichheiten benennen und entgegensteuern zu können. Zudem sollte die Vergleichbarkeit im Zeitverlauf ermöglicht werden, um Handlungsfelder und -alternativen aufzuzeigen.

Die SPD Speyer setzt sich für eine kontinuierliche Armuts- und Reichtumsberichterstattung ein!

 

Integration, eine wichtige Aufgabe für uns alle, wird in Speyer vielfach gelebt, in den Vereinen, im Berufsalltag, in der Schule, den Kitas, beim Sport, in der Nachbarschaft. Es ist ein wechselseitiger Prozess, an dem sich alle aktiv beteiligen müssen. Unsere Aufgabe ist es gemeinsam mit der Verwaltung und der Bürgerschaft, die Willkommenskultur für Flüchtlinge und Asylsuchende zu stärken und die Chancen von Menschen mit Migrationshintergrund weiter zu verbessern.

Die SPD Speyer steht für eine weltoffene Stadt.