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Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) unterstützt Wintterle

Veröffentlicht am 22.02.2010 in Ankündigungen

Der AfA Vorstand mit Dr. Markus Wintterle

Im Mittelpunkt der Vorstandssitzung der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) im SPD-Unterbezirk Speyer stand die Vorstellung des OB-Kandidaten Dr. Markus Wintterle, der vom AfA UB-Vorsitzenden Karl Heinz Weinmann herzlich begrüßt wurde. Wie der Vorsitzenden dazu ausführte, ist Markus Wintterle für die AfA kein Unbekannter. Habe man doch in den vergangenen Jahren immer wieder festgestellt, welche hohe Fachkompetenz er habe und wie geschickt er die Positionen der Sozialdemokratie verteidige und auch zum Erfolg führen kann.

Mit Markus Wintterle als Oberbürgermeister wird es in Speyer einen neuen Schwung und einen Neuanfang geben, da er seine kommunalpolitischen Erfahrungen voll zu Wohle der Bürger einbringen kann.

Bei seiner Vorstellung zeigte Markus Wintterle seine Entwicklung auf. Von einen sozialdemokratischen Elternhaus geprägt, engagierte er sich früh für soziale Angelegenheiten und trat mit 18 Jahre in die SPD ein. Nach einem Ersatzdienst in einem sonderpädagogischen Heim, wo er auch als Erziehungshelfer tätig war, studierte er in Mannheim Jura und schloss mit einer Promotion ab.

Als selbständiger Fachanwalt sind Wirtschafts- und Umweltfragen seine Schwerpunkte. Als Fraktionsvorsitzender der SPD Stadtratsfraktion konnte Markus Wintterle seine kommunalpolitischen Erfahrungen erweitern und sich mit den aktuellen Themen von Speyer vertraut machen. Die damit verbundene Kompetenzerweiterung wird ihm als Oberbürgermeister zugutekommen.

In den weiteren Ausführungen legte Markus Wintterle einen umfangreichen Zielkatalog vor und ging auf einzelne Bereichen besonders ein: "Ich werde nicht mit einer Parteibrille arbeiten und Entscheidungen auch dann treffen wenn sie vom politisch Andersdenkenden kommen, sofern sie gut sind. Dabei müssen die Bürger mit einbezogen werden. Das ist z.Zt. nicht der Fall. Das will ich ändern. Ich werde ein Oberbürgermeister für alle Bürger sein."

Beispiel Erlusgelände: Hier hat sich die SPD mit ihren Anträgen durchgesetzt. Jetzt wird ein Wettbewerb ausgeschrieben. Dabei ist die Finanzierung allerdings umstritten. Der ganze Ablauf hat gezeigt, dass man so mit den Belangen der Bürger nicht umgehen kann. Mit einem Stadtbaudirektor wären die Verhandlungen sicher anders verlaufen. Die Bürger haben auch ein Recht darauf zu erfahren, was und wie mit ihren Steuergeldern umgegangen wird. Durch die neuen Gesetze der schwarz-gelben Regierung werden weitere große finanzielle Belastungen auf auch Speyer zukommen, die aufgefangen werden müssen. Hier sollten die Bürger mit entscheiden, an welchen Stellen der Rotstift angesetzt werden soll.

Im Bereich Bildung sprach sich der OB-Kandidat für eine Verstärkung der Schulsozialarbeit aus, die auch in Grundschulen eingeführt werden sollte. Viele Elternhäuser sind mit den Anforderungen die Schulen heute stellen überfordert und benötigen Hilfen. Dabei muss darauf geachtet werden, dass Speyer als Schulstadt erhalten bleibt. Für den Sportbereich kündigte Markus Wintterle einen Sportentwicklungsplan an, damit das Herumdoktern in diesem Bereich endlich aufhört. Im Bereich der Wirtschaft und der Umwelt müssen neue Akzente gesetzt werden. Dazu gehört auch, dass die Stadtwerke nicht verscherbelt, sondern bei der Stadt bleiben müssen.

Alle die vorgetragen Ziele lassen sich jedoch nur dann umsetzen, wenn Dr. Markus Wintterle Oberbürgermeister wird, so der AfA-Vorsitzende Karl Heinz Weinmann, der sich beim OB- Kandidat herzlich für die ausführlichen Informationen bedankte. Die AfA werde die Kandidatur von Dr. Markus Wintterle unterstützen und sich im Wahlkampf voll einbringen. Dazu wurden die einzelnen Schritte abgesprochen.

Markus Wintterle bedankte sich für diese Zusage. "Ich weiß, dass die AfA eine schlagkräftige Organisation ist, die große Leistungen vollbringen kann. Von daher bin ich froh die AfA als Sprachrohr der Arbeitnehmer an meiner Seite zu haben."