
Rund 90 interessierte Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung zu „Seiler hört zu“ mit Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler im Philipp Eins. Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll das große Interesse der Speyererinnen und Speyerer an den aktuellen Entwicklungen und Zukunftsthemen ihrer Stadt.
In offener und angenehmer Atmosphäre nutzten die Anwesenden die Gelegenheit, ihre Fragen, Anregungen und Anliegen direkt an die Oberbürgermeisterin zu richten. Stefanie Seiler begegnete den vielfältigen Themen mit großem Engagement, spürbarer Leidenschaft und einem offenen Ohr für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger. Mit viel Elan nahm sie Stellung zu den unterschiedlichsten Fragestellungen und erläuterte die Positionen sowie Vorhaben der Stadtverwaltung.
Unterstützt wurde sie dabei aktiv von der Landtagsabgeordneten Dr. Marlene Gottwald, die die Moderation der Fragerunde übernahm. Durch ihre strukturierte und zugleich bürgernahe Gesprächsführung gelang es, zahlreiche Themen aufzugreifen und einen konstruktiven Austausch zwischen Bürgerschaft und Stadtspitze zu ermöglichen. Besonders im Fokus standen dabei die Verkehrsführung und die Gestaltung von Radwegen, die Stadtbegrünung sowie die Verschönerung durch Bepflanzung von Kreisverkehren. Auch die Angebote in den Bereichen Kultur sowie für Kinder und Jugendliche wurden intensiv diskutiert.
Die Bandbreite der angesprochenen Themen spiegelte die hohe Verbundenheit der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Heimatstadt wider. Dabei wurde deutlich, wie wichtig der direkte Dialog zwischen Politik und Bevölkerung ist. Die rege Beteiligung und die Vielzahl der Wortmeldungen unterstrichen den Wunsch vieler Menschen, die Entwicklung Speyers aktiv mitzugestalten.
Die Veranstaltung machte einmal mehr deutlich, dass Formate wie „Seiler hört zu“ und die „AnsprechBar“ einen wertvollen Beitrag zum Austausch zwischen Verwaltung, Politik und Bürgerschaft leisten. Mit zahlreichen Impulsen und Anregungen endete ein informativer Abend, der von gegenseitigem Respekt, Offenheit und dem gemeinsamen Interesse an einer positiven Zukunft für Speyer geprägt war.