- Wir begrüßen, dass die Stadtverwaltung weiter daran ist, den Sanierungsstau in unseren Sporthallen aufzulösen. Eine umfassende Hallensanierung wie in der Osthalle ist leider immer mit großen Störungen des Schul- und Vereinsbetriebs verbunden. Es ist sehr bedauerlich, dass nun auch noch die ausführende Firma Lieferschwierigkeiten und es ist schlimm, was das für zahlreiche Kinder, jugendliche und erwachsene Sportlerinnen und Sportler bedeutet.
- Wir begrüßen, dass die Stadtverwaltung große Anstrengungen unternimmt, um diese schwierige Situation bestmöglich abzufedern und geeignete Alternativen zu finden. Das Schulamt ist hierzu ins Gespräch gegangen.
- Wir begrüßen außerdem, dass die Stadtverwaltung trotz aller Schwierigkeiten dabei ist, den Neubau einer Halle auf den Weg zu bringen. Voraussetzung für eine Förderung ist eine Hallenbedarfsplanung, für deren Erstellung jedoch nicht das Dezernat der Oberbürgermeisterin zuständig war und ist.
- Große und kleine Hallensanierungen sowie der Neubau einer Sporthalle funktionieren angesichts der schwierigen Haushaltslage nur gemeinsam. Wir schlagen wiederholt vor, dass gerade die Vereine, die durch hervorragende Arbeit größere Bedarfe haben, welche zudem bestimmten Ansprüchen (bspw. Hallenboden, Zuschauerkapazitäten) genügen sollen, mit der Verwaltung erörtern, inwiefern ein gemeinsamer Hallenneubau möglich ist.