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Wintterle beharrt beim "Roten Sofa" in Speyer-Nord auf Bürgerbüros in Stadtteilen - Schulstandorte ...

Veröffentlicht am 28.05.2010 in Veranstaltungen

Wintterle beharrt beim "Roten Sofa" in Speyer-Nord auf Bürgerbüros in Stadtteilen - Schulstandorte erhalten - Jugendberufsagentur schaffen

SPD-Oberbürgermeisterkandidat Dr. Markus Wintterle ist auch in dieser Woche mit dem roten Sofa in Speyer unterwegs und lädt Bürgerinnen und Bürger zu einem Gespräch darauf ein. Am Dienstag, 25. Mai, fand die Erste von drei stadtteilbezogenen Abendveranstaltungen des Oberbürgermeisterkandidaten Dr. Markus Wintterle mit dem roten Sofa statt.

Dieser Einladung waren zahlreich interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem nördlichen Stadtteil sowie die Vertreter der BGS-Stadtratsfraktion gefolgt und in das Siedlergemeinschaftshaus gekommen. Nach der Begrüßung durch Friedel Hinderberger, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Speyer-Nord, stellte der Oberbürgermeisterkandidat nach Ausführungen zu seiner Person seine politischen Ziele vor.

Auch bei dieser Veranstaltung waren Fragen aus dem Publikum erwünscht. Dies führte schnell zu einer regen Diskussion zwischen den Bürgerinnen beziehungsweise Bürgern und dem Anwärter auf das Amt des Oberbürgermeisters.

Ein besonderes Anliegen des Kandidaten ist eine gezielte Schulentwicklung sowie eine vernetzte Förderung und Unterstützung von Jugendlichen bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz durch die Initiierung einer Jugendberufsagentur. Diese Thematik lag auch dem Publikum sehr am Herzen, was durch zahlreich Fragen sowie Diskussionsbeiträge zum Ausdruck kam. „Auch die Standortsicherung der Schulen gehöre“, so Wintterle „zu einer seriösen Bildungspolitik dazu, um so ein breites sowie vielfältiges Angebot verschiedener Schularten zu schaffen und somit den Eltern wie auch den Kindern Wahlmöglichkeiten anbieten zu können“.

Dies zeige sich im Besonderen an der neuen Situation der Burgfeldschule in Speyer West, die Dank des beharrlichen Einsatzes des Lehrerkollegiums, des Schulelternbeirates sowie ihm selbst - neben der Siedlungsschule - ab dem kommenden Schuljahr eine Realschule Plus mit ganztagsähnlichem Angebot sein wird.

Außerdem betonte Markus Wintterle die Ausbildungs- und Arbeitsplatzsicherung in städtischen Betrieben. Hierzu zähle vor allem, dass die Stadtwerke und alle anderen Tochtergesellschaften in städtischer Hand bleiben sowie Förderung und Stärkung der klein- und mittelständischen Unternehmen in Speyer: „Diese bilden viele junge Menschen aus und bieten gesicherte Arbeitsplätze an. Sie gilt es weiterhin nach allen Kräften zu unterstützen, denn sie stellen die tragende Säule der
Wirtschaftlichkeit und Zukunftsfähigkeit unserer Kommune dar“, fügte der Oberbürgermeisterkandidat hinzu.

Dies stieß im Publikum auf bereite Zustimmung. Ein weiteres Schwerpunktthema, das sich aus dem Gespräch ergab, war die Schaffung von Bürgerbüros in Speyer-Nord und in Speyer-West. Dr. Markus Wintterle machte ausdrücklich stark für solche Bürgerbüros in den Stadtteilen, denn das bedeute mehr Bürgernähe und erhöhe die Servicequalität der städtischen Einrichtungen.

Bis in die späten Abendstunden tauschten sich der Wintterle und die Bürger über die Themen Bildung und Bürgernähe, Wirtschafts- und Stadtentwicklung und vieles mehr aus.

Dr. Markus Wintterle lädt am 02. Juni die Bürgerinnen und Bürger des südlichen sowie am 07. Juni des westlichen Stadtteils erneut zu Gesprächen auf das rote Sofa ein.