Heike Mrosek-Handwerk und Stefanie Seiler (v.l.) begrüßenViele SPD Mitglieder und Freunde, aber auch viele Sympathisanten fanden sich im Speyerer Theaterhaus ein, um die Uraufführung des SPD Films über die Entstehung und Entwicklung der großen Volkspartei mitzuerleben. So konnte SPD Stadtverbandsvorsitzende Stefanie Seiler mit Unterstützung der Bundestagskandidatin Heike Mrosek-Handwerk zum Auftakt auch viele politische Prominente aus dem Speyerer Umland begrüßen. Dabei gab es für viele Freunde und Gäste bei Sekt und Brezeln ein freudiges Wiedersehen.
In etwa 90 Minuten gab Film einen guten Überblick über die Entstehung und Entwicklung der Sozialdemokratie, von der Arbeiterbewegung bis zur Neuzeit. Interessant waren die dazu eingespielten Aussagen der Zeitzeugen, die die Geschichtsereignisse hautnah mit erlebten und interpretierten. Dabei wurde immer wieder deutlich, dass die Sozialdemokratie gebraucht wurde und immer für die Rechte der Arbeitnehmer und für Solidarität, Soziale Gerechtigkeit und für mehr Bildung eingetreten ist. Diese Anliegen werden bis in die Neuzeit verfolgt. Zum Abschluss wurde der Film mit viel Beifall bedacht.
Aussagen von Besuchern zum Filmereignis
Stefanie Seiler fand den Film sehr beeindruckend und informativ. "Gerade für die jüngere Generation ist es wichtig die Ereignisse der Vergangenheit mitzuerleben."
Petra Spoden und Sohn Dominik fanden den Film gut. "Die einzelnen Kommentare waren allerdings etwas zu lang. Die politische Prominenz der Neuzeit hätte sich mehr zurück halten sollen."
Walter Feiniler war von dem Film sehr beeindruckt und hätte sich die Vergangenheit so nicht vorgestellt. Auf Speyer bezogen bedeutet dies, dass Speyerer SPD mit ihrer über 140-jährigen Geschichte in Speyer jahrzehntelang die Geschicke der Stadt bestimmt hat und auch heute noch gebraucht werde. "Das kann man aus dem Film lernen." (honi)