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Dieses Jahr muss aufgrund der Corona-Pandemie die traditionelle Ostereierverteilung leider entfallen. Dies haben die Ortsvereine und der Stadtverband der Speyerer SPD gemeinsam entschieden. Eine Durchführung wäre derzeit nicht zu verantworten.
Die SPD wünscht allen Speyererinnen und Speyerern in dieser Zeit der besonderen Herausforderungen ein frohes Osterfest und angenehme Feiertage. Bleiben Sie gesund, passen Sie auf sich auf und bleiben nach Möglichkeit zu Hause. Denn Speyer hält zusammen.
Die SPD und die Jusos im Stadtverband Speyer haben einen Lieferdienst für Lebensmittel für die Speyererinnen und Speyerer, die laut Robert-Koch-Institut Teil der Risikogruppe sind, organisiert. Die SozialdemokratInnen möchten damit ein Zeichen der Solidarität mit den Menschen, für die eine Infizierung weitreichende Konsequenzen hätte, setzen und würde sich um weitere Unterstützung freuen.
Der Lieferdienst ist unter der Handynummer 0176 270 642 86 oder der E-Mail-Adresse noah99claus@gmx.de erreichbar. Weitere Schritte werden den Hilfesuchenden sowie den Helfern über Handy oder per E-Mail erklärt.
Zum Stadtrat nächste Woche haben wir Anträge eingebracht zu den Themen
Ein Bekenntnis zur Quartiersmensa Q+H als Standort des von einem Verein betriebenen Familienzentrums K.e.k.s. fordert in einer Stellungnahme die SPD-Stadtratsfraktion. Vorsitzender Walter Feiniler bezieht sich damit auf Äußerungen von Sozialbürgermeisterin Monika Kabs (CDU) vorige Woche im Jugendhilfeausschuss. Diese hatte von einem „teuren Standort“ gesprochen und Alternativen etwa in Speyer-Süd erwähnt. Hintergrund ist, dass der Verein das Angebot für Familien alleine nicht mehr stemmen kann und in die Hand der Stadt übergeben will. Diese arbeitet an einem Konzept.
„Wir als SPD halten den Standort von Keks für optimal und sehen in einer Verlegung des Standortes nur Nachteile. Die Räume sind gut und nach den Bedürfnissen von kleinen Kindern und Eltern nach Wünschen des Vereins K.e.k.s. für viel Geld ausgestattet worden“, schreibt Feiniler. Der Stadtteil West brauche ein solches Angebot, das zeigten auch Zahlen im städtischen Armuts- und Reichtumsbericht.
Erweiterung vorgeschlagen
Durch das Förderprogramm Soziale Stadt seien nicht nur bauliche, sondern auch soziale Angebote geschaffen worden, unter anderem in Q+H. „Diese wieder aufzugeben, nur weil ein weiteres Stadtgebiet in dieses Förderprogramm aufgenommen wurde, ist nicht zielführend und nicht nachhaltig“, so die SPD. Sie will lieber ein erweitertes Angebot etwa „mit einer Lotsenfunktion zu Hilfen in sozialen Notlagen“ und breiteren Zielgruppen als bisher.
Quelle: https://www.rheinpfalz.de/lokal/speyer/artikel/spd-familienzentrum-keks-soll-in-speyer-west-bleiben/