Stefanie Seiler

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Marlene Gottwald

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Rotes Stadtgespräch: Ostern mit der SPD

Ostereierverteilung am Samstag, 19. April 2014, ab 10 Uhr

auf dem Marktplatz (Königsplatz)

Anfrage zum Zustand des "Russenweihers"

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

nach einer Begehung der SPD Stadtratsfraktion und des SPD Ortsvereines Speyer Süd, sowie einer Meldung in der Rheinpfalz „Angler warnen vor maroden Weiden“ möchten wir Sie bitten uns in der nächsten Stadtratssitzung folgende Fragen zu beantworten:

1.    Angesichts der Wasserqualität des "Russenweihers" ist aktueller Handlungsbedarf gegeben. Von Seiten der Angler am Gewässer wurde mehrfach angeregt, die Anbindung an das Grundwasser durch Ziehen von Gräben am Gewässergrund zu verbessern - eine Maßnahme, die sowohl von der Kostenseite als auch von der anfallenden Schlammmenge überschaubar sein sollte. Warum konnte die Stadt dieser Anregung bislang nicht nachkommen?

2.    Angesichts der Verkehrsgefährdung der überalterten Weiden rund um den "Russenweiher" ist ein Rückschnitt der bruchgefährdeten Gehölze zwingend not-wendig. Erfahrungen mit dem "Auf den Stock setzen" alter Weiden zeigen, dass hiermit sowohl die Lebensdauer der ortsbildprägenden Bäume verlängert als auch die Ast- und Stammbruchgefahr verringert werden kann. Warum konnten die als verkehrsgefährdend eingestuften Weiden am "Russenweiher" nicht zurückgeschnitten bzw. entnommen werden?

3.    Der Eintrag von organischem Material in den Wasserkörper des "Russenweihers" verschlechtert dessen Qualität ständig weiter. Laub, Äste und Teile von Baumstämmen im Gewässer tragen maßgeblich zur Vermehrung der Schlamm-schicht am Gewässergrund bei. Warum war es der Stadtverwaltung nicht möglich, zumindest die als Ganzes in das Gewässer gefallenen Gehölze zu bergen?

Mit freundlichen Grüßen
Walter Feiniler
- Fraktionsvorsitzender -

Ortsbegehung in Speyer-West

Am Samstag, den 29. März 2014 ab 10 Uhr findet eine Ortsbegehung in Speyer-West statt: Besuch der Quartiersmensa, Besichtigung des Gewo-Gebietes mit Herrn Böhmer, Geschäftsführer der Gewo, wegen eventueller Bebauung mit Wohnungen. Treffpunkt ist an der Quartiersmensa Q+H, Heinrich-Heine-Str. 8. Bürgerinnen und Bürger sind dazu herzlich eingeladen.

"Auf den Spuren Willy Brandts"

am Donnerstag, 27. März, um 18:30 Uhr im Foyer der Johanneskirche, Theodor-Heuss-Straße, Speyer

An Reiseführern über Norwegen herrscht sicherlich kein Mangel. Biografien über den früheren Bundeskanzler und SPD-Chef Willy Brandt sind ebenfalls in großer Zahl in den Regalen der Buchhandlungen zu finden.

Mit seinem Reiseführer „Norge med Willy – durch Norwegen auf den Spuren von Willy Brandt“ versucht der in Ludwigshafen lebende Autor Dr. Uwe Heilemann beide Themen auf ebenso informative wie unterhaltsame Weise miteinander zu verknüpfen. Sein Buch erzählt vor dem Hintergrund einer Reisebeschreibung die spannende Geschichte des 19-jährigen Schiffsmaklerlehrlings Herbert Frahm, der 1933 vor den Nazis nach Norwegen fliehen musste. Er nannte sich dort zur Tarnung Willy Brandt, machte als Journalist Karriere und erhielt schließlich in den Wirren des Zweiten Weltkriegs die norwegische Staatsbürgerschaft.

Mit musikalischer Unterstützung der Musikschule Speyer.