Stefanie Seiler

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Marlene Gottwald

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Landtag RLP 2026

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Ostereierverteilung

Mit einer großen Ostereierverteileraktion konnte der SPD-Stadtverband Speyer in diesem Jahr am Ostersamstag aufwarten. Auf dem Marktplatz standen zahlreiche Helferinnen und Helfer bereit, um den Bürgerinnen und Bürgern eine österliche Freude zu bereiten. Mit Ostereiern, bemalt von der Werkstatt für Behinderte in Ludwigshafen, verbunden mit der SPD-Zeitung „Rote Stadtgespräche“ standen Stadtverbandsvorsitzende Stefanie Seiler und Fraktionsvorsitzender Walter Feiniler mit zahlreichen Stadtratskandidatinnen und -kandidaten im Mittelpunkt des Interesses der Bürger, die gerne die kleinen Geschenke abnahmen.

SPD Speyer-Nord: Osterkaffee wiederum gut besucht

Auch in diesem Jahr konnte der Ortsvereinsvorsitzende der SPD Speyer-Nord, Winfried Müller, einen gut besuchten Osterkaffee verzeichnen, schließlich wurden im Hinblick auf die Kommunalwahlen am 25.05.2014 die Stadtratskandidaten des SPD-Ortsvereins Speyer-Nord präsentiert. Besonders freute den Vorsitzenden, dass er mit Stefanie Seiler, Walter Feiniler und Karl-Heinz Weinmann die SPD Stadtverbandsspitze und mit Margarete Boiselle und Friedel Hinderberger die Ehrenvorsitzenden von Stadtverband und Ortsverein begrüßen durfte.

Zu Beginn referierte Vorsitzender Müller zu dem Thema, das die Vorosterwoche beherrschte. „Nach einem Mammutprozess zum Nürburgring, der sich über fast eineinhalb Jahre hingezogen hat, wurde diese Woche ein Urteil gegen den ehemaligen rheinland-pfälzischen Finanzminister Ingolf Deubel gesprochen. Man wirft Ingolf Deubel Untreue vor und hat ihn zu dreieinhalb Jahren Gefängnisstrafe verurteilt. Dieses harte Urteil hat auch mich als Jurist sehr überrascht. Das Urteil ist bundesweit ohne Beispiel. Deshalb hat Ingolf Deubel völlig zu Recht gegen den Schuldspruch sofort Revision eingelegt. Das heißt, das Verfahren läuft nun wieder und wird neu verhandelt. Zu laufenden Verfahren sollte man sich aus Respekt gegenüber dem Gericht und dem Betroffenen nicht äußern“, so der Speyerer Rechtsanwalt.

Rotes Stadtgespräch: Ostern mit der SPD

Ostereierverteilung am Samstag, 19. April 2014, ab 10 Uhr

auf dem Marktplatz (Königsplatz)

Anfrage zum Zustand des "Russenweihers"

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

nach einer Begehung der SPD Stadtratsfraktion und des SPD Ortsvereines Speyer Süd, sowie einer Meldung in der Rheinpfalz „Angler warnen vor maroden Weiden“ möchten wir Sie bitten uns in der nächsten Stadtratssitzung folgende Fragen zu beantworten:

1.    Angesichts der Wasserqualität des "Russenweihers" ist aktueller Handlungsbedarf gegeben. Von Seiten der Angler am Gewässer wurde mehrfach angeregt, die Anbindung an das Grundwasser durch Ziehen von Gräben am Gewässergrund zu verbessern - eine Maßnahme, die sowohl von der Kostenseite als auch von der anfallenden Schlammmenge überschaubar sein sollte. Warum konnte die Stadt dieser Anregung bislang nicht nachkommen?

2.    Angesichts der Verkehrsgefährdung der überalterten Weiden rund um den "Russenweiher" ist ein Rückschnitt der bruchgefährdeten Gehölze zwingend not-wendig. Erfahrungen mit dem "Auf den Stock setzen" alter Weiden zeigen, dass hiermit sowohl die Lebensdauer der ortsbildprägenden Bäume verlängert als auch die Ast- und Stammbruchgefahr verringert werden kann. Warum konnten die als verkehrsgefährdend eingestuften Weiden am "Russenweiher" nicht zurückgeschnitten bzw. entnommen werden?

3.    Der Eintrag von organischem Material in den Wasserkörper des "Russenweihers" verschlechtert dessen Qualität ständig weiter. Laub, Äste und Teile von Baumstämmen im Gewässer tragen maßgeblich zur Vermehrung der Schlamm-schicht am Gewässergrund bei. Warum war es der Stadtverwaltung nicht möglich, zumindest die als Ganzes in das Gewässer gefallenen Gehölze zu bergen?

Mit freundlichen Grüßen
Walter Feiniler
- Fraktionsvorsitzender -