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Umfrage bei Bahnkunden gestartet - SPD Speyer und SPD Worms-Mitte unterstützen Pendler

Veröffentlicht am 12.08.2013 in Aktionen

Speyer und Worms sind in vielerlei Hinsicht verbunden: Angefangen bei Gemeinsamkeiten in der Infrastruktur oder auch im kulturellen Bereich. Derzeit haben sie ein zusätzliches Problem: Der Bahnverkehr auf dieser Strecke bis Mainz ist für alle Pendler derzeit alles andere als zuverlässig.

Stefanie Seiler, die Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes in Speyer und Andreas Gölz, Vorsitzender der SPD Worms-Mitte wollten es genau wissen und starteten gemeinsam eine Umfrage: „Wir befragten die betroffenen im Zug, wie groß die Einschränkungen wirklich sind und was den Bahnkunden so alles wiederfahren ist“, so Seiler. Das Ergebnis war erschreckend: Hier wurde von umgeleiteten Zügen über die hessische Seite berichtet, die sich hintereinander stauten oder auch über völlig überfüllte Wagons, die in Worms einfach nicht mehr weitergefahren sind. Das eine sei der Personalmangel am Mainzer Hauptbahnhof, den die Deutsche Bahn aus Urlaubs- und Krankheitsgründen angibt. Viel schlimmer sei jedoch die Informationspolitik, die vor Ort entlang der Strecke bei Zugausfällen betrieben wird. „Hier herrsche bei einer Streichung oder Verspätungen komplette Ahnungslosigkeit bei Kunden und Bahn-Betriebspersonal.“, so die Erfahrung von Stefanie Seiler und Andreas Gölz, die selbst einiges in dieser Woche im Zug erlebt haben.

Auch die Preispolitik wurde oft genannt: „Jährlich werden die Preise erhöht und zeitgleich Personal eingespart. Wohin soll das noch führen?“, beklagten mehrere Bahnkunden zurecht. Der Fisch stinkt wie so oft vom Kopf: „Schuld an der Misere sind keineswegs die Mitarbeiter der Bahn, die sicherlich, trotz Personalmangel, das Bestmögliche aus der Situation machen. Offensichtlich wurde jedoch die vergangenen Jahre am falschen Ende, der Personalstärke vor Ort, gespart. Um den Druck auch von der Kundenseite zu erhöhen, raten wir den Bahnkunden umgehend eine Rückerstattung des Fahrpreises vor Ort prüfen zu lassen“, so Gölz.

Wir erwarten im Interesse aller Kunden von der Deutschen Bahn eine bessere Informationspolitik bei Zugausfällen und umgehende Lösungen zur Verbesserung der Situation, damit sich die Bahnkontrolleure in Zukunft nicht folgenden Satz anhören müssen: „Wegen einer Betriebsstörung, konnte leider heute kein Fahrschein gelöst werden“.

 

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