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Die SPD in Speyer

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08.06.2021 in Ortsverein

Stellungnahme von Noah Claus zur Annahme des Antrages zum Verbot von Schottergärten

 

Der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Speyer West und Erlich, Noah Claus, freut sich über die Annahme des Antrages zum Verbot von Schottergärten. „Es freut mich, dass die deutliche Mehrheit dem Antrag zum Verbot von Schottergärten, den damals der SPD-Ortsverein Speyer West und Erlich in die sozialdemokratische Stadtratsfraktion eingereicht hat, zugestimmt hat. Dies kann nur ein kleiner Schritt zu einem umweltfreundlicheren Speyer sein.“, so Claus. Die Ergänzung des Passus in der Begrünungssatzung, die das Anlegen von Schottergärten, die Verwendung von wasserundurchlässigen Folien und das Verbot zur Umwandlung von Vorgärten in versiegelte Flächen vorsieht, wurde in der letzten Stadtratssitzung beschlossen. Der SPD-Ortsverein Speyer West und Erlich arbeitet gerade Ideen aus, um die biologische Vielfalt weiter zu stärken und wird darüber bald die Öffentlichkeit informieren. „Es muss ein Umdenken erzielt werden. Brennnessel und Co bereichern unsere Gärten. Deshalb möchten wir bei uns selbst anfangen und rufen alle dazu auf, z.B. eine kleine Brennnesselhecke im Garten stehen zu lassen. Lassen Sie/ Lasst uns gemeinsam für biologische Vielfalt eintreten. Eine Aufklärung, was heimische Pflanzen und Gehölze sind, wären dafür sehr wichtig“, so Claus abschließend.

04.06.2021 in Fraktion

Aktuelle Anfragen Stadtrat und Verkehrsausschuss

 

Die SPD-Fraktion hat zum Verkehrsausschuss am Montag eine Anfrage eingereicht zum Thema ÖPNV/Nahverkehrsplan. Der Busverkehr der Zukunft wird gerade geplant und im neuen Nahverkehrsplan festgelegt. Im Zusammenhang mit den Beratungen haben wir bemerkt, dass uns zahlreiche Daten und Fakten fehlen, auf denen wir die Entscheidungen treffen können.

Weiterhin haben wir zwei Anfragen zur nächsten Sitzung des Stadtrates gestellt zu den Themen
- Öffentliche Toiletten
- „Schwimm-Offensive“ (Schwimmunterricht)

 

25.04.2021 in Ortsverein

Stellungnahme von Noah Claus zum St.-Otto-Bauprojekt

 

Der SPD-Ortsverein Speyer West und Erlich begrüßt die geplante Weiterentwicklung vom Gelände des jetzigen Gemeindezentrums St. Otto mit angrenzender Kindertagesstätte, welches der GEWO als Grundlage für neue bezahlbare Wohnungen in Speyer-West dienen soll. 
„Wir stimmen dem Grundgedanken der GEWO zu. Wohnungen, die bezahlbar sind, und eine Tiefgarage, welche unseren Straßen keine Mehrbelastung aufdrückt, begrüßen wir für unseren Stadtteil. Dennoch dürfen auch die ökologischen Aspekte nicht in den Hintergrund treten. Durch den Neubau würde viel Grünfläche wegfallen, die durch geeignete Maßnahmen kompensiert werden muss. So eine Teilerhaltung des jetzigen Baumbestandes und die Pflanzung neuer Bäume. Ebenso sollte eine Dachbegrünung und eine mögliche Fassadenbegrünung in die Planung mit einbezogen werden.Zudem sollten die Anwohnerinnen und Anwohner frühzeitig in die Planungen miteinbezogen werden, da dies oft ein Garant für angenommene Projekte ist. Ergänzend sollte auch darauf geachtet werden, dass die Kirche St. Otto durch die Bebauung nicht vollständig verdeckt wird, weil sie unserer Meinung nach zur Silhouette von Speyer-West gehört. Auch der geplante Gemeindesaal für die kirchliche Gemeinde wäre ein Gewinn für unseren Stadtteil, da dies die Möglichkeit des Zusammentreffens und Austausches in moderneren Räumlichkeiten schafft. Gemeinsam könnte etwas für unseren Stadtteil entstehen, von denen alle Mitbürgerinnen und Mitbürger profitieren“, so Noah Claus, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Speyer West und Erlich.

17.04.2021 in Ortsverein

Stellungnahme von Noah Claus zum Bebauungsplan „Waldstraße“

 

Der SPD-Ortsverein Speyer West und Erlich begrüßt den Bebauungsplan für das „Haribo-Gelände“ in der Waldstraße. Mehr als 80 Wohneinheiten und ein gastronomischer oder dienstleistender Betrieb im Erdgeschoss ist ein Gewinn für Speyer. Die Oberbürgermeisterin hat sich gleich nach ihrem Amtsantritt im Januar 2019 dafür stark gemacht, dass auf diesem Gelände neue Wohneinheiten entstehen. Dies ist in Speyer notwendiger als weitere Hotels und zeigt, dass neue Weichen für eine positive Weiterentwicklung unserer Stadt gestellt werden.

Die Sozialquote von 25 % erlaubt auch preiswerte Wohneinheiten und eine soziale Durchmischung des neuen Wohngebietes. Nicht nur im wohnungsbaulichen Sinne, sondern auch im ökologischen Sinne geht die Stadt voran. Dachbegrünung, Pflanzung von Bäumen und Anbringung von wasserundurchlässiger Folie werden eingesetzt, um eine klimagerechtere Erschließung neuer Wohngebiete zu ermöglichen. Der Ausruf des Klimanotstandes war kein Lippenbekenntnis, sondern geeignete Maßnahmen werden bestmöglich integriert. Der neue Stil zeigt sich auch im Umgang mit den Anwohnerinnen und Anwohnern, die frühzeitig in die Planungen miteinbezogen worden sind.

Rundum eine zufriedenstellende Entwicklung dieses brachliegenden Gebietes, welche die SPD Speyer West und Erlich positiv in die zukünftige Weiterentwicklung von Speyer zu einer noch liebenswerteren Stadt blicken lässt.

14.03.2021 in Aktuell

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