Stefanie Seiler

#seiler26 - weiter für Speyer
Oberbürgermeisterin seit 2019

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Marlene Gottwald

#teammarlene
Landtag RLP 2026

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"WhatSUP Steffi?" – Mit Stefanie Seiler auf dem Altrhein ins Gespräch kommen

Waldsee/Speyer. Politik einmal anders: Unter dem Titel „WhatSUP Steffi?“ findet am Freitag, 14. August 2026, von 14 bis 17 Uhr ein besonderes Gesprächsformat mit der Speyerer Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler statt. An der SUP- & Wassersportstation Trittbrett in Waldsee verbindet die Veranstaltung Stand-up-Paddling mit der Gelegenheit zum persönlichen und politischen Austausch.

Zum Auftakt geht es gemeinsam aufs Wasser. Bei einem rund eineinhalb- bis zweistündigen, angeleiteten Stand-up-Paddling-Kurs können auch Anfängerinnen und Anfänger erste Erfahrungen auf dem Board sammeln. Vorerfahrungen sind nicht erforderlich – Badesachen, Sonnenschutz und ein wenig Bereitschaft, auch einmal nass zu werden, sollten allerdings mitgebracht werden.

Im Anschluss bleibt an der Station bei einem kühlen Getränk Zeit, um in entspannter Atmosphäre mit Stefanie Seiler ins Gespräch zu kommen. Dabei soll es um aktuelle Themen ebenso gehen wie um Fragen, Ideen und Anliegen der Teilnehmenden.

„Mit ‚WhatSUP Steffi?‘ wollen wir politische Gespräche dorthin bringen, wo Menschen ihre Freizeit verbringen, und dabei Bewegung, Begegnung und Austausch miteinander verbinden“, so Seiler. „Ich freue mich auf einen besonderen Nachmittag und vor allem auf viele gute Gespräche – auf dem Wasser und an Land.“

Für den SUP-Kurs stehen insgesamt 20 Plätze zur Verfügung. Eine vorherige Anmeldung per E-Mail an info@teammarlene.de ist erforderlich. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben. Der anschließende Austausch an der Station steht auch weiteren Interessierten offen.

Auf einen Blick:
„WhatSUP Steffi?“ mit Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler
Freitag, 14. August 2026, 14 bis 17 Uhr
SUP- & Wassersportstation Trittbrett
Altrheinstraße 1, 67165 Waldsee

Anmeldung zum SUP-Kurs: info@teammarlene.de 

"Seiler hat was vor" - Gemeinsam die Zukunft Speyers gestalten

Rund 70 interessierte Bürgerinnen und Bürger folgten am Montag, 3. August 2026, der Einladung zu „Seiler hat was vor – meine Ideen, meine Ziele“ ins Philipp Eins. Der Abend stand ganz im Zeichen des Austauschs über die Zukunft Speyers und der Frage, wie die Stadt gemeinsam weiterentwickelt werden kann.

Zu Beginn stellte Oberbürgermeisterin und Kandidatin Stefanie Seiler ihre Vorstellungen, Ideen und Ziele für die kommenden Jahre vor. In einer abwechslungsreichen Präsentation nahm sie die Gäste mit auf eine Reise durch die verschiedenen Stadtteile und zeigte auf, welche Projekte bereits umgesetzt oder angestoßen wurden und welche Vorhaben sie künftig weiter voranbringen möchte.

Im Mittelpunkt standen zentrale Zukunftsthemen für Speyer: die Schaffung von weiterem bezahlbarem Wohnraum, die behutsame Weiterentwicklung und Begrünung der Maximilianstraße, Investitionen in Klimaschutz und Nachhaltigkeit, der Neubau der Hauptfeuerwache sowie die Aufwertung von Plätzen, Grünflächen und öffentlichen Begegnungsorten. Darüber hinaus zeigte Stefanie Seiler weitere Perspektiven für ein modernes, lebenswertes und zukunftsfähiges Speyer auf. „Wir alle sind Speyer. Die Zukunft unserer Stadt gestalten wir gemeinsam – mit Ideen, Engagement und dem offenen Austausch miteinander“, betonte Stefanie Seiler.

Im Anschluss nutzten die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, ihre Fragen, Anregungen und persönlichen Anliegen direkt einzubringen. Die Gesprächsrunde wurde von der Landtagsabgeordneten Dr. Marlene Gottwald moderiert, die einen offenen und lebendigen Dialog ermöglichte. Die Diskussion spiegelte die große Vielfalt der Themen wider, die die Menschen in Speyer bewegen: von Stadtentwicklung und Verkehr über Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung bis hin zu Kultur, Freizeitangeboten sowie den Bedürfnissen von Kindern, Jugendlichen und Familien. Stefanie Seiler nahm sich Zeit für die Fragen der Gäste und machte deutlich, dass der direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern ein wichtiger Bestandteil ihrer Arbeit ist.

Die positive Resonanz und die zahlreichen konstruktiven Gespräche zeigten erneut, wie groß das Interesse an der gemeinsamen Gestaltung der Zukunft Speyers ist. Veranstaltungsformate wie „Seiler hat was vor“ und die „AnsprechBar“ schaffen Räume für Begegnung, Dialog und neue Impulse – zwischen Bürgerschaft, Politik und Verwaltung.

Mit vielen Ideen, wertvollen Anregungen und einem optimistischen Blick nach vorne endete ein gelungener Abend. Unter dem Motto „Seiler hat was vor“ wurde deutlich: Speyer hat viele Chancen – und gemeinsam lässt sich die Zukunft der Stadt erfolgreich weitergestalten. 

AnsprechBar im Ocean & Sand mit Stefanie Seiler und Malu Dreyer

Lust auf Austausch in entspannter Atmosphäre? Politik einmal ganz anders erleben: persönlich, direkt, entspannt, an besonderen Orten. Kommen Sie mit Stefanie Seiler, Oberbürgermeisterin, ins Gespräch - bei der AnsprechBar. Besonderer Gast an diesem Abend ist Malu Dreyer.
Stefanie Seiler freut sich auf den Austausch mit Ihnen!

Datum: 05.08.2026
Zeit: 18:00 Uhr
Ort: Ocean & Sand, Gilgenstr. 27, 67346 Speyer

“Seiler hat was vor – meine Ideen, meine Ziele” im philipp eins

Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler hat einiges vor und stellt ihre Pläne und Ziele für die Zukunft Speyers vor. Dabei steht vor allem der direkte Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern im Mittelpunkt: „Ich bin gespannt auf Ihre Ideen und Wünsche für unsere Stadt und freue mich auf den gemeinsamen Austausch in entspannter Atmosphäre“, so Seiler.

Datum: 03.08.2026
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: philipp eins, Johannesstr. 19, 67346 Speyer

Stellungnahme SPD-Fraktion Sanierung Osthalle/Neubau Halle

- Wir begrüßen, dass die Stadtverwaltung weiter daran ist, den Sanierungsstau in unseren Sporthallen aufzulösen. Eine umfassende Hallensanierung wie in der Osthalle ist leider immer mit großen Störungen des Schul- und Vereinsbetriebs verbunden. Es ist sehr bedauerlich, dass nun auch noch die ausführende Firma Lieferschwierigkeiten und es ist schlimm, was das für zahlreiche Kinder, jugendliche und erwachsene Sportlerinnen und Sportler bedeutet. 

- Wir begrüßen, dass die Stadtverwaltung große Anstrengungen unternimmt, um diese schwierige Situation bestmöglich abzufedern und geeignete Alternativen zu finden. Das Schulamt ist hierzu ins Gespräch gegangen. 

- Wir begrüßen außerdem, dass die Stadtverwaltung trotz aller Schwierigkeiten dabei ist, den Neubau einer Halle auf den Weg zu bringen. Voraussetzung für eine Förderung ist eine Hallenbedarfsplanung, für deren Erstellung jedoch nicht das Dezernat der Oberbürgermeisterin zuständig war und ist. 

- Große und kleine Hallensanierungen sowie der Neubau einer Sporthalle funktionieren angesichts der schwierigen Haushaltslage nur gemeinsam. Wir schlagen wiederholt vor, dass gerade die Vereine, die durch hervorragende Arbeit größere Bedarfe haben, welche zudem bestimmten Ansprüchen (bspw. Hallenboden, Zuschauerkapazitäten) genügen sollen, mit der Verwaltung erörtern, inwiefern ein gemeinsamer Hallenneubau möglich ist.