#seiler26 - weiter für Speyer
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Wo ist Speyer familienfreundlich? Nennen Sie bitte spontan drei Beispiele.
Speyer verfügt über ein großes, breites Schul- und Kita-Angebot, sowie vielfältige hervorragende Sportvereine mit toller Jugendarbeit. Zahlreiche Spielplätze und Parks laden Familien zum Spielen und zur gemeinsamen Freizeitgestaltung ein.
Das Kindergartenplatzangebot ist weitgehend in Ordnung, dem Land sei Dank, bei Hortplätzen sieht es gegenwärtig schlechter aus, ein Ganztagsgymnasium fehlt bis heute. Die CDU sagt, die Schule muss aktiv werden. Die SPD sagt , die Stadt muss analysieren. Wie soll es konkret weitergehen?
Die Analyse soll nur ein Argument unter vielen darstellen und mithelfen, eine Grundlage für Gespräche zu schaffen. Eine Analyse kann helfen, die beteiligten Akteure für das unbedingt notwendige, weil gesellschaftlich gebotene Ganztagesgymnasium an einen Tisch zu bekommen und von der Notwendigkeit zu überzeugen. Augenblicklich herrscht leider nur Stillstand, es bewegt sich nichts. Die Schulen brauchen seitens des Schulträgers Unterstützung und Sicherheit, insbesondere in der Schulausstattung und bei notwendigen baulichen Maßnahmen. Gebetsmühlenartige Lippenbekenntnisse und der Wunsch nach einem Ganztagsgymnasium helfen hier nicht weiter.
Am Donnerstag, den 5. Dezember 2013, lädt der SPD Stadtverband Speyer zum "Kommunalpolitischen Stammtisch" zum Thema Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU/CSU, um 19.30 Uhr im Ristorante Basilico (Tennisclub Weiss-Rot), Holzstraße 4, ein. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
In einer gut besuchten Mitgliederversammlung des SPD Stadtverbandes im Naturfreundehaus am Samstag, den 30. November, hat die SPD als erste Partei die Weichen für die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 gestellt und ihre Kandidaten für den Stadtrat benannt. Dazu konnte die Stadtverbandsvorsitzende Stefanie Seiler eine ganze Anzahl von Gästen begrüßen. Unter ihnen die SPD Ehrenvorsitzende Margarete Boiselle, den SPD-Unterbezirksvorsitzenden Martin Wegner. Die Vorsitzenden der SPD Ortsvereine in Speyer, Karl Heinz Weinmann (Ortsverein West/Erlich), Gustav Pade (Ortsverein Mitte) Winfried Müller (Ortsverein Nord) und Heinz Peter Wierig (Ortsverein Süd) waren ebenfalls anwesend.
1. Stefanie Seiler, 2. Walter Feiniler, 3. Maike Hinderberger, 4. Karl-Heinz Weinmann, 5. Petra Spoden, 6. Gustav Pade, 7. Gabriele Tabor, 8. Philipp Brandenburger, 9. Martina Queisser, 10. Friedel Hinderberger, 11.Waltraud Meyerhöfer, 12. Heinz-Peter Wierig, 13. Trudel Löffler, 14.Walter Deutsch, 15. Marion Fösser, 16. Enzo di Naro, 17. Johannes Seither, 18. Wolfgang Seiler, 19. Margit Konther, 20. Alexander Braun, 21. Jutta Hinderberger, 22. Henri Franck, 23. Manuela Flörchinger, 24. Steffen Christmann, 25. Christina Spindler, 26. Klaus Seither, 27. Ute Wurst, 28. Rolf S.Weis, 29. Frank Arbogast, 30. Sascha Oppinger, 31. Charlotte Walther, 32. Rainer Wieland, 33. Annerose Flörchinger, 34.Walter Langknecht, 35. Elke Jäckle, 36. Alireza Naderi, 37. Rita Hermann, 38.Winfried Müller, 39. Jutta Schumacher, 40. Hans Winter, 41. Gabriele Weil, 42. Claus Majolk, 43. Kai-Uwe Büchner, 44. Margarete Boiselle-Vogler, 45. Christian Bischof, 46.Walter Weddig, 47. Anita Bast, 48. Sven Rummel, 49. Hans Hinderberger, 50. Matthias Kunz
Mit großer Hoffnung und voller Optimismus kehrte die Speyerer SPD Stadtverbandsvorsitzende,
Stefanie Seiler vom Bundesparteitag der SPD aus Leipzig zurück. Sie war unter den über 600 Delegierten die einzige Speyererin, die ihre Stadt und Rheinland-Pfalz bei diesen wichtigen Diskussionen vertreten konnte.
Schon die Eröffnungsrede des Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel ging unter die Haut.Legte er doch in schonungsloser Offenheit die Versäumnisse der Partei dar und stellte heraus warum die Partei nicht mehr gewonnen habe. In der anschließenden Aussprache betonten viele Redner die Notwendigkeit eine Neuorientierung der Partei auf soziale Gerechtigkeit und die Rückkehr zur Stammwählerschaft, die Arbeitnehmer.
Überhaupt ist die Skepsis für eine große Koalition noch sehr verbreitet. Auch für die Speyerer Genossen steht dabei viel auf dem Spiel. So hat der SPD Bundesparteitag zwar die Richtung aufgezeigt, entschieden ist aber nichts. Das wird wohl die Zukunft bringen.