Stefanie Seiler

#seiler26 - weiter für Speyer
Oberbürgermeisterin seit 2019

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Marlene Gottwald

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Landtag RLP 2026

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SPD Speyer fährt zum SPD Jubiläum nach Berlin

Die 150- Jahrfeier der SPD findet auch in Speyer ihren Niederschlag und soll entsprechend gewürdigt werden. Aus diesem Grunde hat der SPD-Stadtverband eine Jubiläumsfahrt nach Berlin geplant. Die Fahrt erfolgt mit einem Reisebus der Firma Deutsch.

SPD Ortsverein Speyer West-Erlich für neue Einkaufmöglichkeiten

In unserem Stadtteil West-Erlich leben viele Menschen, die auf eine Einkaufsmöglichkeit in ihrer Nähe angewiesen sind. Desto schmerzlicher ist die Erfahrung, dass der Einkaufsmarkt REWE nun seine Pforten schließt. Der Vorsitzende des SPD Ortsvereins West-Erlich, Karl Heinz Weinmann sagt dazu: „Trotz vieler Verhandlungen ist es nicht gelungen die Weiterführung des Marktes zu erreichen. Dies trifft besonders die älteren Bürger und die Familien mit Kindern, die gerne dort eingekauft haben. Wir bedauern diesen Schritt der Firma REWE und hätten uns eine bürgerfreundlichere Regelung gewünscht. Wir werden nun alles daran setzen und mithelfen, dass die entstandene Einkaufslücke so schnell wie möglich geschlossen wird und dass in Wohnnähe wieder eingekauft werden kann, zumal die Räumlichkeiten vorhanden sind. Wer immer auch der nächste Mieter sein wird, die Bürger werden es ihm danken und ihm ihr Vertrauen schenken“. Die Stadtverbandsvorsitzende Stefanie Seiler schließt sich diesen Forderungen an und betont die Wichtigkeit der Nahversorgung in den Quartieren.

Stefanie Seiler: wer ist sie und was will sie

Stefanie Seiler wurde 1983 als erstes Kind des Bauunternehmers Wolfgang Seiler und seiner Ehefrau Jutta –Altenpflegerin- in Speyer geboren. Sie hat sie ihre Kindheit und Jugend in dieser Stadt verbracht und ist daher mit den Problemen der Stadt bestens vertraut. Durch eine demokratisch-sozialkritische Erziehung im Elternhaus hat sie sich schon früh mit sozialen und politischen Themen beschäftigt. Nach dem Abitur am Nikolaus-von-Weis-Gymnasium studierte sie in Heidelberg Soziologie und konnte dieses Studium erfolgreich abschließen. Ihr politisches Engagement begann mit ihrem Einritt mit 18 Jahre in die SPD. In einem Praktikum bei der SPD in Speyer wurde sie mit den örtlichen Gegebenheiten und der praktischen Parteiarbeit vertraut gemacht. Die dabei gemachten Erfahrungen kommen ihr heute noch zugute. Im Jahr 2003 konnte sie mit anderen jungen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten die Speyerer Jusos wieder beleben. Unter dem Dach der Jusos konnten sie erfolgreich den Ring politischer Jugend sowie einen aktiven Jugendstadtrat in Speyer initiieren. Neben ihrer Tätigkeit im Ortsverein West-Erlich, war sie zunächst als Beisitzerin und anschließend als stellvertretende Vorsitzende im Stadtverband aktiv. Seit den Kommunalwahlen 2009 ist sie Mitglied der SPD-Stadtratsfraktion und seit letztem Jahr stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Überregional ist sie als Schriftführerin im Unterbezirk Vorderpfalz, als Beisitzerin im Regionalverband sowie Mitglied des Parteirates aktiv. Nach ihrem Abschluss als Diplom-Soziologin absolvierte sie ein verwaltungswissenschaftliches Ergänzungsstudium mit dem Schwerpunktbereich „Öffentliche Aufgaben, Organisation und Verfahren“ an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer. Seit 2012 ist sie als Bildungssekretärin der Jusos Rheinland-Pfalz und Saarland in Mainz tätig. So wird deutlich, dass Stefanie Seiler ihre berufliche und Partei-politische Ausrichtung in Einklang gebracht hat und ihr Fachwissen nun zum Wohle der und der Partei einsetzen kann. Dabei kommt ihr analytisches Denken und ihre realitätsnahe Arbeitsweise zugute. Sie kann Konzeptionell denken und auch komplizierte Zusammenhänge schnell erkennen und erklären. Daneben wird sie mit Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen die Interessen von Speyer gut vertreten.

SPD-Landesparteitag stellt Kandidatenliste für die Bundestagswahl auf Speyerer Delegierte stimmen mit.

Petra Spoden, Stefanie Seiler, Gabi Tabor und Karl-Heinz Weinmann (v.l.)

Hoch her ging es auf dem SPD Landesparteitag als der SPD Kanzlerkandidat Peer Steinbrück die Friedrich-Ebert-Halle in Ludwigshafen betrat. Tosender Beifall mit Standing Ovations als er seiner Rede beendet hatte.

Zuvor hatte der SPD –Landesvorsitzende Roger Lewentz den Parteitag eröffnet und konnte eine ganz Anzahl von Ehrengästen aus Wirtschaft und befreundeten Vereinen begrüßen. Ministerpräsidentin Malu Dreyer ging in ihrer Rede auf die Erfolge der Landesregierung ein und machte deutlich, dass Rheinland -Pfalz mit Rot-Grün ein Muster für die Bundestagswahl sein könnte. Die CDU habe nichts zu bieten und suche immer noch Themen, mit denen sie sich profilieren kann. Malu Dreyer ging auf verschiedene regionale Probleme ein und stellte die Hilfen der Landesregierung in Aussicht.