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Visitenkarte in Speyer abgegeben: Heike Mrosek-Handwerk will für die SPD in den Bundestag

Veröffentlicht am 18.10.2012 in Ankündigungen

Walter Feiniler und Heike Mrosek-Handwerk

"Der Ausgleich der Generationen kann nur gelingen, wenn wir die Zukunft der jungen Menschen sichern." Für die Grünstadter Rechtsanwältin Heike Mrosek-Handwerk hat dieser Ausgleich der Generationen zentralen Stellenwert. Die Wahlpfälzerin stellte sich am Mittwoch, 17. Oktober 2012, den Speyerer Sozialdemokraten im Vereinsheim des AV 03 Speyer vor, bewirbt sie sich doch um das Direktmandat im Wahlkreis 209 Neustadt-Speyer.

Ihr zweites Hauptanliegen sei die Rückkehr zur gerechten und sozialen Marktwirtschaft. Sie werde sich wie die SPD für eine steuerfinanzierte Mindestrente von 850 Euro einsetzen. Ebenso befürworte sie einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro: "Wer arbeitet muss wieder von seinem Lohn leben können." Lohndumping und Tarifflucht waren weitere Stichworte.

Die schwarz-gelbe Bundesregierung habe kein nachhaltiges Konzept bei der Finanz- und Steuerpolitik. Die Staatsschulden würden weiter steigen und nachfolgenden Generationen hohe Zinslasten aufbürden. Die Mittelschicht werde immer dünner. Mrosek-Handwerk sprach sich für die Erhöhung der Steuern von Reichen aus, denn Generationenausgleich bedeute Chancengleichheit bei der Bildung und das koste Geld. Weiter sprach sie sich für eine gesicherte Vereinbarkeit von Familie und Beruf aus und attackierte den Kurs der Bundesregierung bei der Energiewende.

Zu Beginn der Veranstaltung hatte Stadtverbandsvorsitzender Walter Feiniler die Erbhöfe bei der Verteilung der Landeslistenplätze in der SPD kritisiert. "Schwarz-Gelb ist die schlechteste Regierung in der Geschichte Bundesrepublik", so Feiniler, und deshalb müsse sie in die "Wüste geschickt" werden.

Heike Mrosek-Handwerk war schon seit 1985 SPD-Mitglied bevor sie 1988 nach Grünstadt gezogen ist. Die verheiratete Wahlpfälzerin ist seit 1989, mit kurzer Unterbrechung von 2009 bis 2011, im Grünstadter Stadtrat tätig. Dort engagiert sie sich unter anderem im neu gegründeten Ausschuss für Energie und Umwelt. Seit 2004 ist die Sozialdemokratin auch im Landesparteirat der rheinland-pfälzischen SPD aktiv.

 

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