Stefanie Seiler

#seiler26
Oberbürgermeisterin für Speyer seit 2019

instagram.com/stefanieseiler.speyer

Marlene Gottwald

#teammarlene
Landtag RLP 2026

instagram.com/marlene.gottwald
marlene-gottwald.de

„Sicherheit und gesellschaftlicher Zusammenhalt“ mit Boris Pistorius

Sicherheit ist mehr als ein Wort – sie ist das Fundament unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts. Sie entsteht dort, wo Menschen Verantwortung füreinander übernehmen, wo Einsatzkräfte Tag und Nacht bereitstehen, wo Ehrenamt und Professionalität Hand in Hand wirken. Sie lebt vom Vertrauen, vom Dialog und vom solidarischen Engagement für unsere Gemeinschaft.

Unter dem Titel „Sicherheit und gesellschaftlicher Zusammenhalt“ laden wir Sie herzlich zu einer besonderen Veranstaltung ein:

Datum: Dienstag, 10. März 2026
Uhrzeit: 14:00 Uhr Einlass: ab 13:00 Uhr
Ort: Technik Museum Speyer, Eventhalle, Hangar 10, 67346 Speyer

Als Ehrengast begrüßen wir den Bundesminister der Verteidigung, Boris Pistorius, der an diesem Tag nach Speyer kommt, um mit uns über die sicherheitspolitischen Herausforderungen unserer Zeit und die Rolle eines starken gesellschaftlichen Miteinanders zu sprechen.

Ebenfalls dabei sind:
Dr. Marlene Gottwald, Landtagskandidatin
Stefanie Seiler, Oberbürgermeisterin der Stadt Speyer
Isabel Mackensen-Geis, MdB, Bundestagsabgeordnete für die Vorderpfalz

Gerade in bewegten Zeiten zeigt sich: Sicherheit beginnt vor Ort. Sie wächst aus Vertrauen, Verlässlichkeit und der engen Zusammenarbeit zwischen staatlichen Institutionen und den vielen engagierten Menschen im Haupt-  und Ehrenamt. Diese Veranstaltung soll Raum bieten für Austausch, Impulse und persönliche Begegnungen und den Dialog über Sicherheit und Zusammenhalt stärken.

Wir würden uns sehr freuen, Sie am 10. März im Technik Museum Speyer begrüßen zu dürfen.

Um Anmeldung wird gebeten unter E-Mail: spd-rgs.vorderpfalz@spd.de

Herzliche Einladung zum Neujahrsempfang

Die SPD Speyer wünscht Ihnen ein glückliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr. Wir laden ein zu unserem traditionellen Neujahrsempfang am 14. Januar 2026 ab 18:30 Uhr im Philipp Eins, Johannesstraße 19. Wir freuen uns auf euer/ihr Kommen! 

Gäste
Stefanie Seiler, Oberbürgermeisterin
Dr. Marlene Gottwald, Landtagskandidatin

 

SOZIAL.GERECHT. NACHHALTIG.

Alles Gute für 2026! 

Für unsere Demokratie. Für eine starke Wirtschaft nachhaltig & sozial gerecht.

Unsere Demokratie lebt davon, dass wir Verantwortung übernehmen. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass unsere Region eine gute Zukunft hat. Für die Landtagswahl 2026 kandidiert Marlene Gottwald für die SPD.

Sie möchten mehr über Marlene Gottwald erfahren?  

► Informationen zu Marlene Gottwalds Verständnis von Politik und ihren Zielsetzungen

Ich bin in Speyer aufgewachsen und war viele Jahre beruflich in Deutschland und der Welt unterwegs. Dabei hat sich für mich immer wieder bestätigt: Soziale Gerechtigkeit, wirtschaftlicher Erfolg und ökologische Verantwortung gehören untrennbar zusammen. Heute lebe ich mit meinem Mann und unseren zwei Kindern in Speyer und arbeite als wirtschaftspolitische Referentin im öffentlichen Dienst - so verbinde ich die Perspektiven aus Alltag und Beruf. Politik braucht Menschen, die zuhören, Zusammenhänge verstehen und verlässlich gestalten - mit klarer Haltung und Offenheit für neue Wege. Im Landtag möchte ich diese Stimme für unsere Region sein. Für die Bürgerinnen und Bürger aus Speyer, Dudenhofen, Römerberg, Harthausen, Hanhofen und Schifferstadt.

Die YouTube-Kamera tut Ihnen nicht gut, Herr Ableiter!

Ich habe Ihre geschriebenen Worte vom 10.9.2025 zur Kenntnis genommen, wie wir uns alle auch regelmäßig Ihre ausschweifenden Vorträge im Stadtrat anhören müssen.

Ich will hier ausdrücklich nicht auf Ihre inhaltlichen Punkte zu den Sachthemen der Kommunalpolitik eingehen, denn das haben wir oder die Stadtverwaltung in den jeweiligen Ausschüssen längst getan. Und darum geht es Ihnen bei Ihren Stellungnahmen auch gar nicht.

Mit Ihrem Verhalten zu Beginn der letzten Sitzung am 4.9.2025 wird einmal mehr deutlich, dass es Ihnen zunehmend nicht mehr um unsere schöne Stadt geht, sondern einzig um Ihre persönliche Darstellung. Der Stadtrat ist für Sie spätestens mit Einzug der Kamera zur Bühne geworden- wie er auch für die AfD zur Bühne geworden ist.

Sie sind dermaßen in Ihrer Geltungssucht gefangen, dass Ihnen nicht mal mehr in den Sinn kommt, bei der Verwaltung und den anderen Ratsfraktionen vorab konstruktiv anzufragen. Nein - für Sie sollen alle Zuschauer den Saal verlassen. Ihnen fällt nicht mal mehr auf, dass die meisten anderen Fraktionen die inhaltlichen Diskussionen in den Fachausschüssen austragen und dort auch ihre Anträge und Anfragen stellen. Ihnen fällt nicht mal auf, dass Sie in unkollegialer Weise überproportional viel Redezeit in Anspruch nehmen. Ihnen fällt nicht mal auf, dass Sie den zwei grobschlächtigen und gewaltbereiten Protagonisten der AfD längst die Hand reichen. Ihnen fällt nicht mal auf, dass Sie im Gegensatz zu den vergangenen Ratsperioden mit Zwischenrufen auffallen und andere nicht aussprechen lassen. Ihnen fällt nicht mal auf, dass Sie mittlerweile eine fast isolierte Rolle im Stadtrat einnehmen.

Aber: Ihnen ist aufgefallen, dass negative Nachrichten und Kritik mehr Reichweite erzielen als positive.

Positive Nachrichten von neuen Wohnungen - endlich auch wieder für Menschen mit mittlerem Einkommen. Von schönen Parks und Plätzen, die wunderbare Orte der Begegnung werden. Von einer Bürgerbeteiligung, die es vorher nicht gegeben hat. Von neuen Schulhöfen und Sportplätzen. Von aufwendig sanierten Wohngebäuden und riesigen Projekten wie dem Industriehof oder der Kurpfalzkaserne. In all diese guten Weiterentwicklungen haben zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung enorm viel Arbeit und Herzblut eingesetzt! Und nicht zuletzt haben wir an der Spitze dieser Verwaltung eine Oberbürgermeisterin, die dieses Amt lebt. Die nach wie vor für unser aller Speyer brennt – trotz aller Krisen, die diese starke Frau in den letzten Jahren gemeinsam mit der Verwaltung bewältigen musste.

Selbstverständlich gibt es auch an vielen Stellen Luft nach oben und Kritik muss sich jeder gefallen lassen. Aber Sie reihen sich nun ein in eine Reihe von Männern, deren Sport es geworden ist, wöchentlich Mails, Leserbriefe oder Posts abzusetzen, um die Verwaltung zu kritisieren. Meist scheinbar mit großem Wissen. Das aber nicht groß genug ist, um reflektieren zu können, dass es in Fachgebieten oft unterschiedliche Ansätze gibt, dass neben allen gelingenden Projekten natürlicherweise auch Fehler passieren. Männer, die jegliche Anerkennung und Respekt vermissen lassen. Diese Männer lassen - wie Sie - auch nicht locker, denn sie wollen ihren Namen regelmäßig in der Zeitung oder in Facebook lesen.

Sie reihen sich auch ein mit der AfD, die davon lebt, eine düstere und negative Grundstimmung zu erzeugen und „gegen die da oben“ zu hetzen. Die ein Bild von unserem Speyer zeichnen, nach dem wir im letzten Loch lebten.

Es mag sein, dass wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in dieser negativen Aufmerksamkeitsökonomie nicht mithalten können. Allein die Mitglieder meiner Stadtratsfraktion setzen sich neben Beruf, Familie und Stadtrat noch in weiteren Ehrenämtern für andere Menschen ein. Wir engagieren uns in Sportvereinen, in der Gewerkschaft und der Mitarbeitervertretung. Wir kämpfen in Klassenkonferenzen um jeden Schüler und jede Schülerin, der bzw. die es nicht so leicht im Leben hatte. Wir kümmern uns um Familien und Kinder, wir engagieren uns kulturell, wir kämpfen im genossenschaftlichen Wohnungsbau um jede bezahlbare Wohnung. Von unseren weiteren Genossinnen und Genossen, die sich ohne großes Aufsehen sozial engagieren, will ich gar nicht erst anfangen.

Uns fehlt schlichtweg die Zeit, um mit Menschen wie Ihnen, die mit ihren Anträgen und Anfragen die Verwaltung und den Stadtrat lahmlegen, mithalten zu können. Wir haben auch nicht die Zeit, um ständig online zu sein und jeden anmaßenden Post inhaltlich adäquat und anständig zu kommentieren.
Denn uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten geht es nicht um uns, sondern um die Menschen.

Herr Ableiter, mein Vater Klaus Seither sagte zu Beginn meiner ersten Ratsperiode 2014 mal zu mir: „Der Ableiter redet zwar viel, aber hat manchmal auch gute Ideen.“
Damals war das noch so. Die YouTube-Kamera tut Ihnen nicht gut, Herr Ableiter.

Mit freundlichen und trotz allem noch respektvollen Grüßen
Johannes Gottwald

SPD Speyer: zukunftsweisende, soziale Nutzung des ehemaligen Stiftungs-Krankenhauses für alle Generationen

Die SPD Speyer fordert eine bedarfsgerechte und zukunftsorientierte Nutzung des ehemaligen Stiftungs-Krankenhauses, das sich im Besitz der Bürgerhospitalstiftung befindet. Im Einklang mit dem Stiftungszweck, der insbesondere älteren und gebrechlichen Menschen zugutekommt, sieht die SPD zahlreiche Möglichkeiten, um das Gebäude zu einem Ort der gesundheitlichen Unterstützung und Begegnung für alle Bürgerinnen und Bürger zu entwickeln.
„Wir können uns beispielsweise vorstellen, dass die Interessengemeinschaft Behinderter und ihrer Freunde (IBF) dort eine Heimat findet“, erklärt SPD-Vorsitzender Walter Feiniler.

Darüber hinaus ist es dringend notwendig, generationenübergreifendes und auch betreutes Wohnen zu entwickeln, das sowohl Senioren als auch jungen Familien zugutekommt. Die geriatrische Tagespflege und die medizinische Kurzzeitpflege sollen an dieser Stelle ebenfalls in den Blick genommen werden, um den speziellen Bedürfnissen der älteren Bevölkerung gerecht zu werden. Angebote wie die Frühe Hilfen könnten dort junge Familien ansprechen.
Die SPD schlägt im Rahmen eines solchen Ansatzes zudem vor, eine mögliche „Außenstelle“ der Villa Ecarius zu prüfen, um einen weiteren, möglichst barrierefreien Zugang zu wichtigen Angeboten zu erleichtern.

„Die Nutzung des Schwimmbeckens, das sowohl für Kinderschwimmen als auch für therapeutische Maßnahmen genutzt werden kann, ist ein weiterer wichtiger Bestandteil unseres Vorschlags“, so Fraktionsvorsitzender Johannes Gottwald.
Die SPD Speyer betont die Bedeutung dieser Maßnahmen auch für junge Familien. Frühe Hilfen, Kinderschwimmen und ein generationenübergreifendes Angebot fördern nicht nur die soziale Teilhabe, sondern bieten auch notwendige Unterstützung im Alltag junger Familien.
„Viele Bürgerinnen und Bürger haben zunehmend Schwierigkeiten, was die gesundheitliche Versorgung angeht. Wir sind überzeugt, dass die Umsetzung dieser Ideen die Lebensqualität für viele Menschen verbessert“, so Feiniler.