Partei

 

Die SPD in Speyer

Gemeinsam mehr Speyer

Unsere Ziele

19.10.2020 in Ortsverein

Begehung des Rheinhauptdeichs

 

Der Ortsverein Süd der SPD Speyer wird am Samstag, den 24.10.2020 um 14:00 Uhr eine Begehung des Rheinhauptdeichs im Bereich Speyer Süd durchführen, teilt Dr. Udo Zapf, Vorsitzender des OV Süd, mit. Unser OV-Mitglied Heinz-Peter Wierig, Mitarbeiter der Wasserwirtschaftsverwaltung Rheinland-Pfalz, wird uns eine fachmännische Einführung in die Gegebenheiten dieses für den Hochwasserschutz unserer Stadt Speyer so wichtigen Bauwerks geben. Dabei werden natürlich auch die aus Deichschutzgründen von der zuständigen Landesbehörde vorgesehenen Baumfällungen zur Sprache kommen. Ebenfalls teilnehmen wird unser SPD-Fraktionsvorsitzender und Landtagskandidat Walter Feiniler.

Treffpunkt am Samstag, den 24.10.2020 um 14:00 Uhr: am Deichschutzhaus hinter der Hammelbrücke, am Ende der Alten Rheinhäuser Straße.

Wetterfeste Kleidung und stabiles Schuhwerk sind empfohlen.

Selbstverständlich werden wir alle gültigen Corona-Schutzmaßnahmen beachten!

Wir empfehlen, nach Möglichkeit mit dem Fahrrad zu kommen, allerdings gibt es am Treffpunkt auch für wenige Autos Parkplätze.

15.10.2020 in Aktuell

Wahlkampfbüro von Walter Feiniler ist eröffnet!

 

Am Samstag, 10.10.2020, wurde das Wahlkampfbüro des SPD-Landtagskandidaten Walter Feiniler eröffnet. Das Büro befindet sich in der Gutenbergstraße 11 („AWO-Haus“) in Speyer. Hier wird ab sofort der Landtagswahlkampf seines Wahlkreises koordiniert. Die Besetzung des Büros übernimmt Noah H. Claus, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Speyer West und Erlich sowie der Jusos Speyer, mit dem Sie gerne bezüglich des Wahlkampfes unter walter@feiniler2021.de Kontakt aufnehmen können.

Mit zahlreichen Gästen, darunter Isabel Mackensen, MdB, Stefanie Seiler, Oberbürgermeisterin der Stadt Speyer und Silke Schmitt-Makdice, Ortsbürgermeisterin von Hanhofen sowie B-Kandidatin, wurde die Eröffnung gefeiert. Die Veranstaltung, welche unter Einhaltung der geltenden Hygiene- und Abstandsregeln stattfand, wurde von Michael Rentschler musikalisch untermalt.

Regelmäßige Sprechstunden des Wahlkampfbüros sind ab November geplant. Genaue Informationen hierzu folgen zeitnah.

10.10.2020 in Fraktion

Antrag für ein Gesundheitsamt / Außenstelle in Speyer

 

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,
wir bitten sie folgenden Antrag auf die nächste Sitzung des Stadtrates zu setzen.

Die SPD-Fraktion unterstützt die Forderung der Oberbürgermeisterin nach einem Gesundheitsamt am Standort Speyer. Auch eine Nebenstelle des Gesundheitsamtes des Rhein-Pfalz-Kreises wäre eine akzeptable Variante. Wir teilen zudem die Einschätzung der Oberbürgermeisterin, dass der Zuständigkeitsbereich der Behörde zu groß ist, er umfasst die drei Städte Ludwigshafen, Speyer, Frankenthal und dazu den Rhein-Pfalz-Kreis.

Wir befinden uns in einer Pandemie, in dieser Situation wäre ein optimaler Informationsfluss, eine enge, schnelle Abstimmung und eine intensive Zusammenarbeit zwischen Gesundheitsamt und Stadtverwaltung dringend nötig. Wir nehmen wahr, dass dies nicht sehr gut funktioniert.
Die Verlegung der früheren Nebenstelle Speyer des Gesundheitsamtes Ludwigshafen an den Standort Ludwigshafen hat sich als sehr nachteilig für Speyer erwiesen.

Für Speyer bedeutet das eine räumliche Distanz des Amtes zu Einwohner/innen und der Stadtverwaltung Speyer. Lange Wege für die Bürgerinnen und Einschränkungen der persönlichen Kommunikation sind die Folge.

Dass das Gesundheitsamt auch durch die Anzahl der Mitarbeiter/innen für eine Pandemiebekämpfung nicht gerüstet war, ist uns auch klar.

Die Stadtverwaltung Speyer als Infektionsschutzbehörde hat sich sehr engagiert in der Corona Bekämpfung, hat eigene Teststationen mit hohem Aufwand eingerichtet, was eigentlich nicht ihre Aufgabe ist

Durch ein Landesgesetz (Landesgesetz zur Eingliederung der Gesundheitsämter in die Kreisverwaltungen) wurde 1995 entschieden, dass landesweit die Gesundheitsämter in die Kreisverwaltungen übergehen. Ein weiteres Gesetz legte die Entscheidungsbefugnis über den Standort des jeweiligen Amtes in die Hände der Kreisverwaltungen.

Zum Nachteil Speyers – eine Protestwelle war die Folge. Der Speyerer Stadtrat sprach sich 2005 dafür aus, „den Standort Speyer für eine Außenstelle des Gesundheitsamtes zu erhalten“. Bereits damals, auch ohne Pandemie, zeichnete sich ab, welche Nachteile der Wegfall des Serviceangebots in Speyer nach sich ziehen würde: erheblich längerer Anfahrtsweg, größerer Zeitaufwand, höhere Kosten. „Besonders aufwändig wäre dies für einen Teil des Hauptklientels des Gesundheitsamtes, wie etwa Familien mit Kindern, Senioren und behinderten Menschen“

Wir nehmen die Forderung des Rates von 2005 wieder auf. Speyer braucht ein Gesundheitsamt bzw. eine Außenstelle vor Ort für eine optimale Abstimmung im Vorgehen gegen die Pandemie und für die angemessene Versorgung von Bürger/Innen.

Von daher beantragen wir, dass die Oberbürgermeisterin von Speyer mit dem Landrat des Rhein-Pfalz-Kreises Gespräche aufnimmt, um zumindest eine Außenstelle des Gesundheitsamtes in Speyer sowie des südlichen Landkreises zu installieren.

27.09.2020 in Aktuell

Informationsbesuch im Diakonissen- Stiftungskrankenhaus in Speyer

 

Am Freitag besuchte Walter Feiniler das Diakonissen Stiftungs-Krankenhaus in Speyer. Mit ihm zusammen informierten sich die Fraktionskolleginnen Martina Queisser und Inge Trageser-Glaser sowie Friederike Ebli über aktuelle Entwicklungen und Anliegen aus Sicht von Vorstand und Ärzteschaft.

Auf Seiten der Gastgeber waren dabei:
Wolfgang Walter, Sprecher der Geschäftsführung, Geschäftsführer Jonas Sewing, Pflegedirektorin Brigitte Schneider, Ärztlicher Direktor Dr. med. Harald Schwacke, die ärztliche Leiterin der „Stroke Unit“ ,Oberärztin Dr. med. Nadine Wenz, der Leiter der Chest Pain Unit, Oberarzt  Dr. med. Thomas Müller, der ärztliche Leiter der Notaufnahme, Dr. Jürgen Majolk.

Medizinische Versorgung auf hohem Niveau in Speyer

Ziel des „Diak“ ist es, in der Region und darüber hinaus Krankenhausleistungen auf hohem Qualitätsniveau anzubieten. Walter Feiniler und seine Fraktionskolleginnen erhielten Einblick insbesondere in die Bereiche Kardiologie, Schlaganfallversorgung und Notaufnahme.

Unter dem Begriff Chest Pain Unit wurden zertifizierte Einheiten entwickelt nach nationalen Qualitätsstandards, die garantieren, dass eine Behandlung auf gleichem Standard individuell erfolgen kann.

Die Kardiologie verfügt über zwei hochmoderne Herzkathetermessplätze, an denen alle gängigen Untersuchungen der modernen Kardiologie in großer Anzahl täglich durchgeführt werden.

Davon konnten sich die Besucher*innen bei einem Rundgang durch mehrere Abteilungen selbst ein Bild machen.

Für die Versorgung von Patientinnen mit Schlaganfällen oder möglichen Hirnblutungen gibt es so genannte Stroke Units (Schlaganfalleinheit).

Sie sollen die schnelle und umfassende Schlaganfallversorgung gewährleisten.

Interessant war auch  die Schilderung des Vorgehens bei einer Notaufnahme.

Nach Ankunft eines Patienten wird die Dringlichkeit seiner Behandlung nach dem „Triage- System“  eingeschätzt. Patienten werden nicht in der Reihenfolge Ihres Eintreffens, sondern entsprechend der  Dringlichkeit behandelt. Akut lebensbedrohliche Erkrankungen werden von einem fachlich qualifizierten interdisziplinär geführten ärztlichen Team gemeinsam mit speziell ausgebildetem Pflegepersonal behandelt. Jährlich werden rund 40.000 Notfallpatienten versorgt.

 

 Diak als Arbeitgeber

Neben der medizinischen Versorgung ist das „Diak“ ein Arbeitgeber von großer Bedeutung für Speyer, mit über 1500 Mitarbeiter*innen und einer großen Zahl an Ausbildungsplätzen.

Um die vielen berufstätigen Mütter, die im „Diak“ arbeiten zu unterstützen, ist eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie sehr wichtig- hier gibt es eine langjährige Zusammenarbeit von  Stadt und Diakonissen.

Zunehmend schwieriger wird es, Arbeitskräfte allein aus dem Inland anzuwerben, auch Migrantinnen werden für Pflegeberufe eingesetzt. Dabei bemüht man sich in einem extra für den Pflegeberuf konzipierten Sprachkurs mit dem VFBB in Speyer, die Sprachkompetenz für Interessentinnen am Beruf in der Pflege zu verbessern.

 

Zukunft , was bewegt die Geschäftsführung

Natürlich will man die Bedeutung, den hohen Standard in der Versorgung und die Beschäftigtensituation halten bzw noch ausbauen.

Wichtig wäre, dass der Bau einer neuen Rettungswache auf dem Campus des Diakonissen- Stiftungskrankenhauses rasch vorangetrieben wird. Ein Ziel in naher Zukunft ist auch der Bau eines Wohnheims auf dem Gelände für Auszubildende. Vorübergehend gibt es im ehemaligen Tor zur Pfalz die Gelegenheit, ehemalige Hotelzimmer für den Zweck der Unterbringung der Auszubildenden zu nutzen, worüber man sehr froh ist.

Das Diak musste nach Sperrung der Rheinbrücke einen Belegungsrückgang in Kauf nehmen, dazu kam Corona.

Die Pandemie brachte etliche Erschwernisse in den Abläufen, natürlich mit Kosten verbunden. Eine optimale Abstimmung mit dem Gesundheitsamt wäre wünschenswert; hier besteht Verbesserungsbedarf, da der Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes derzeit viel zu groß ist. Walter Feiniler betont, dass sich die SPD für eine Reorganisation der Behörde am Standort Speyer einsetzt. Die Wiedereröffnung der Brücke wird sehnlichst erwartet, damit auch Patienten aus dem Badischen wieder leichter den Zugang zum Krankenhaus finden.

Sorgen bereitet dem Diakonissenkrankenhaus das Thema „Integrierte Notfallzentren“, ein Zukunftskonzept von Bundesgesundheitsminister Spahn. In Speyer könnte es in der Zukunft mehr Schaden als Nutzen bringen, so wird befürchtet. Nur an ausgewählten Standorten wird es diese Zentren geben- auch in Speyer? Dazu besteht Gesprächsbedarf, denn es soll vermieden werden, dass künftig Notfallpatienten an auswärtige Standorte gebracht werden müssen.

 

Covid 19 kills at home- diese Aussage teilt man auch in Speyer. Es gibt einen deutlichen Zusammenhang zwischen dem Beginn der Corona- Pandemie und der Zunahme von tödlichen Herz- Kreislaufversagen zu Hause, weil die gefährdeten Menschen nicht mehr ins Krankenhaus gehen wollen. Geschäftsleitung und Ärzteschaft wünschen sich, dass Patienten sich nicht scheuen, wegen  nötiger Behandlungen das Krankenhaus aufzusuchen. Die Ansteckungsgefahr im Krankenhaus sei äußerst gering.

Mit vielen neuen Eindrücken und mit etlichen wichtigen Anliegen, um die sich Walter Feiniler kümmern will, verabschiedete sich die SPD- Besuchergruppe.

Walter Feiniler und seine Kolleginnen bedanken sich sehr herzlich für die umfassenden Informationen und die Zeit, die sich Geschäftsführung und die betreffenden Ärzte und Ärztinnen für das Gespräch uns den Rundgang genommen haben.

 

27.09.2020 in Aktuell

Informationsbesuch im Diakonissen- Stiftungskrankenhaus in Speyer

 

Am Freitag besuchte der SPD-Fraktionsvorsitzende und Landtagskandidat Walter Feiniler das Diakonissen Stiftungs-Krankenhaus in Speyer. Mit ihm zusammen informierten sich die Fraktionskolleginnen Martina Queisser und Inge Trageser-Glaser sowie Friederike Ebli über aktuelle Entwicklungen und Anliegen aus Sicht von Vorstand und Ärzteschaft.

Auf Seiten der Gastgeber waren dabei 

Wolfgang Walter, Sprecher der Geschäftsführung, Geschäftsführer Jonas Sewing, Pflegedirektorin Brigitte Schneider, Ärztlicher Direktor Dr. med. Harald Schwacke, die ärztliche Leiterin der „Stroke Unit“, Oberärztin Dr. med. Nadine Wenz, der Leiter der „Chest Pain Unit“, Oberarzt  Dr. med. Thomas Müller, der ärztliche Leiter der Notaufnahme, Dr. med. Jürgen Majolk.

 

Medizinische Versorgung auf hohem Niveau in Speyer

 

Ziel des „Diak“ ist es, in der Region und darüber hinaus Krankenhausleistungen auf hohem Qualitätsniveau anzubieten. Walter Feiniler und seine Fraktionskolleginnen erhielten Einblick insbesondere in die Bereiche Kardiologie, Schlaganfallversorgung und Notaufnahme.

Unter dem Begriff Chest Pain Unit wurden zertifizierte Einheiten entwickelt nach nationalen Qualitätsstandards, die garantieren, dass eine Behandlung auf gleichem Standard individuell erfolgen kann.

Die Kardiologie verfügt über zwei hochmoderne Herzkathetermessplätze, an denen alle gängigen Untersuchungen der modernen Kardiologie in großer Anzahl täglich durchgeführt werden.

Davon konnten sich die Besucher*innen bei einem Rundgang durch mehrere Abteilungen selbst ein Bild machen.

Für die Versorgung von Patientinnen mit Schlaganfällen oder möglichen Hirnblutungen gibt es so genannte Stroke Units (Schlaganfalleinheit). Sie sollen die schnelle und umfassende Schlaganfallversorgung gewährleisten. Interessant war auch  die Schilderung des Vorgehens bei einer NotaufnahmeNach Ankunft eines Patienten wird die Dringlichkeit seiner Behandlung nach dem „Triage- System“  eingeschätzt. Patienten werden nicht in der Reihenfolge Ihres Eintreffens, sondern entsprechend der  Dringlichkeit behandelt. Akut lebensbedrohliche Erkrankungen werden von einem fachlich qualifizierten interdisziplinär geführten ärztlichen Team gemeinsam mit speziell ausgebildetem Pflegepersonal behandelt. Jährlich werden rund 40.000 Notfallpatienten versorgt.

 

Weiter geht es auf der nächsten Seite.

Facebook

Instagram

Folgt uns auf Instagram!
https://www.instagram.com/spd.speyer/

Twitter