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Verblüfft und mit großer Verwunderung haben wir Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion den Artikel „Eger sucht die Vogelperspektive“ in der Ausgabe der Rheinpfalz vom 4. Januar gelesen. Demnach möchte der Oberbürgermeister ein „integriertes Stadtmarketing“ aufbauen, das Konzepte einzelner Themenbereiche zusammenfasse. „Diese Aussage begrüßen wir sehr, da unser Fraktionsvorsitzender Walter Feiniler solch ein übergreifendes Konzept schon in der Haushaltsrede gefordert hat. Allerdings haben wir diesen Artikel auch sehr verblüfft aufgenommen. Es ist schon eigenartig, dass Herr Eger dieses Konzept nicht bei seiner Haushaltsrede erwähnt hatte“, bemerkt Stefanie Seiler, stellvertretende Fraktionsvorsitzende.
(Es gilt das gesprochene Wort)
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrte Mitglieder des Stadtvorstandes,
verehrte Kolleginnen und Kollegen,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
auch wenn es oft verwendet wird, so bleibt es eines der richtigsten und wichtigsten Zitate von Willy Brandt: „Besinnt euch auf Eure Kraft und darauf, dass jede Zeit eigene Antworten will und man auf der Höhe der Zeit zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll“.
„Ich wünsche euch Zeit für euch selbst, nicht nur über die anstehenden Feiertage, sondern auch das neue Jahr hindurch“ mit diesem Wunsch an die Genossinnen und Genossen schloss der Ortvereinsvorsitzende der SPD Speyer-Nord, Winfried Müller, sein Resumee für das erste Jahr Amtszeit als Nachfolger des mittlerweile zum Ehrenvorsitzenden ernannten Friedel Hinderberger. Er verwies auf die neu ins Leben gerufenen Veranstaltungen Osterkaffe, Le Tour de rouge (Fahrradtour) und das Rote Frühstück, die im kommenden Wahljahr ihre Fortsetzung finden. Man habe viel an politischer Basisarbeit geleistet, gerade weil das erste Amtsjahr kein Wahljahr war. „Dafür danke ich meinem gesamten Vorstandsteam, denn als mitgliederstärkster Ortsverein sind wir in der Pflicht.“