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Ortsverein
Am Mittwoch, den 28. August 2013 um 18.30 Uhr trifft sich der Ortsverein West und Erlich zu einer Begehung eines Teilabschnittes des Woogbachtals. Treffpunkt ist an der GBS Speyer, Burgstraße 40. Vorher wird die Ampelanlage an der Kreuzung Burgstr./Friedrich-Ebert-Str. besichtigt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an der Begehung teilzunehmen.
Erneut hatte der Ortsverein West/Erlich auf dem neu gestalteten Berliner Platz die Bürger zum "Roten Frühstück" eingeladen. Dazu hatte der Ortsvereinsvorsitzende Karl Heinz Weinmann mit seinen Helfern eine gute Vorarbeit geleistet. Neben vielen Infomaterial gab es im "Roten Zelt" Kaffee, Brezeln und Kuchen für Jedermann, was reißenden Absatz fand. Die SPD-Bundestagskandidatin Heike Mrosek-Handwerk und die SPD-Stadtverbandsvorsitzende Stefanie Seiler standen als Ansprechpartner für Fragen der Bürger zur Verfügung. Überraschend gesellte sich der Landes-Generalsekretär Jens Guth, MdL dazu und brachte den neuen Flyer der rheinland-pfälzischen SPD mit, der gut angenommen wurde.
Die Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins-West-Erlich stand ganz im Fokus von Neuwahlen zu den einzelnen politischen Gremien der Partei. Dazu konnte der Ortsvereins-Vorsitzende Karl Heinz Weinmann neben dem SPD Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat Walter Feiniler, auch die Bundestagskandidatin für Speyer Heike Mrosek-Handwerk begrüßen. In seinem Rückblick auf die Ereignisse der Vergangenheit zeigte Weinmann eine Vielzahl von Aktivitäten des Ortsvereins auf die dazu beigetragen haben die Arbeit transparenter und bürgerfreundlicher zu machen. Besonders der neu gestaltete Flyer des SPD-Ortsvereins ist gut angekommen.
In unserem Stadtteil West-Erlich leben viele Menschen, die auf eine Einkaufsmöglichkeit in ihrer Nähe angewiesen sind. Desto schmerzlicher ist die Erfahrung, dass der Einkaufsmarkt REWE nun seine Pforten schließt. Der Vorsitzende des SPD Ortsvereins West-Erlich, Karl Heinz Weinmann sagt dazu: „Trotz vieler Verhandlungen ist es nicht gelungen die Weiterführung des Marktes zu erreichen. Dies trifft besonders die älteren Bürger und die Familien mit Kindern, die gerne dort eingekauft haben. Wir bedauern diesen Schritt der Firma REWE und hätten uns eine bürgerfreundlichere Regelung gewünscht. Wir werden nun alles daran setzen und mithelfen, dass die entstandene Einkaufslücke so schnell wie möglich geschlossen wird und dass in Wohnnähe wieder eingekauft werden kann, zumal die Räumlichkeiten vorhanden sind. Wer immer auch der nächste Mieter sein wird, die Bürger werden es ihm danken und ihm ihr Vertrauen schenken“. Die Stadtverbandsvorsitzende Stefanie Seiler schließt sich diesen Forderungen an und betont die Wichtigkeit der Nahversorgung in den Quartieren.