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13.03.2022 in Ortsverein

Aktion zum Equal-Pay-Day des SPD-Ortsvereins Speyer-West

 

Am Montag, 07. März 2022, haben Noah Claus, Vorsitzender der SPD Speyer-West, und Inge Trageser-Glaser, Stadträtin der SPD, den Equal-Pay-Day zum Anlass genommen, um sich im Namen der SPD Speyer-West bei den Krankenpflegerinnen und Krankenpflegern des St.-Vincentius-Krankenhauses Speyer für ihre harte Arbeit zu bedanken.

Empfangen wurden Claus und Trageser-Glaser von Anne-Kathrin Schmalz (Verwaltungsdirektorin), Monika Heidenmann (Pflegedirektorin), Udo Schantz (Vorsitzender der Mitarbeitervertretung) und Markus Güntner (Stellvertretender Stationsleiter der Station 7).

Für jede Krankenpflegerin und jeden Krankenpfleger gab es einen Schokoriegel aus biologischem Anbau und fairem Handel. Zudem bekam jede Station ein Schreiben der SPD Speyer-West, in dem man sich noch einmal schriftlich ganz herzlich bedankt.

Im Schreiben heißt es: „Sie waren, sind und werden ein wichtiger Teil, nicht zur Bekämpfung der Pandemie, sondern unseres Gesundheitssystems sein. Jede und jeder Einzelne von Ihnen leistet über die sowieso schon harte Arbeit hinaus Enormes für unsere Gesellschaft.“

„Es war uns ein Bedürfnis, dass wir den Pflegerinnen und Pflegern im St.-Vincentius-Krankenhaus unseren Dank aussprechen. Das Krankenhaus liegt in unserem Stadtteil und es hat sich deshalb angeboten, dies zu besuchen. Ganz besonders wichtig war mir als Sozialdemokrat, dass auch jemand von der Mitarbeitervertretung anwesend war. Wir hoffen, dass sie sich über unsere Geschenke gefreut haben und wir ihnen eine kleine Freude bereiten konnten“, so Claus.

Auch auf der Bundesebene soll durch neue Maßnahmen mehr Dankbarkeit gezeigt werden. Der Koalitionsvertrag der Bundesregierung besagt, dass die Berufsgruppe in Zukunft mehr Kompetenzen, ein vergütetes Pflege-Studium und eine bundeseinheitliche Assistenz-Ausbildung bekommen soll. Es wird Verbesserungen in der Pflege geben, aber weiterer Fortschritt ist noch nötig.

21.01.2022 in Ortsverein

Stellungnahme zum Streik der Busfahrerinnen und Busfahrer

 
Noah Claus, Vorsitzender der SPD Speyer-West

Der SPD-Ortsverein Speyer-West erkennt die Gründe der Busfahrerinnen und Busfahrern privater Busunternehmen an, die seit Mittwochabend in Rheinland-Pfalz für bessere Arbeitsbedingungen streiken.

 

“Streiks im Busverkehr sind für die vielen Pendlerinnen und Pendler sowie Schülerinnen und Schüler keine gute Nachricht, aber es ist verständlich, wenn die Bedingungen im neuen Manteltarifvertrag schlechter als im bisherigen Vertrag sein sollen. Ob es notwendig war, aus dem laufenden Betrieb heraus zu streiken, lasse ich dahingestellt“, so Noah Claus, Vorsitzender der SPD Speyer-West.

 

Eine schnelle und zufriedenstellende Lösung für beide Seiten scheint nicht absehbar, aber es sollte das Ziel der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite sein, damit die Busse schnellstmöglich wieder rollen.

 

Insbesondere in Zeiten, in denen Teile der politischen Gremien bitten, dass man das Auto öfters stehen lassen und dafür den Öffentlichen Personennahverkehr nutzen soll, sollte über eine Weiterentwicklung des ÖPNVs in Deutschland vertieft nachgedacht werden. 

 

“Wenn wir das Ziel erreichen möchten, dass immer mehr Menschen das Angebot des ÖPNVs nutzen sollen, braucht es Verlässlichkeit in Bus und Bahn. Die Menschen erwarten von der Politik, dass der Bus oder die Bahn auch kommt, wenn sie an einer Verkehrswende teilnehmen sollen. Wenn das nicht gegeben ist, ist ein langfristiger Anstieg der Benutzerzahlen schwer zu erreichen“, so Claus.

01.09.2021 in Ortsverein

Kontinuität und Fortschritt – Noah Claus als Vorsitzender der SPD Speyer West einstimmig wiedergewählt

 
Vorstandschaft 2021 - 2023

Am 31. August versammelten sich 17 Mitglieder des SPD-Ortvereins Speyer West und Erlich im Haus Pannonia, um einen neuen Vorstand zu wählen und diverse Satzungsänderungen zu verabschieden. Die Mitgliederversammlung eröffnete Noah Claus, Ortsvereinsvorsitzender, der nach der Begrüßung Walter Feiniler, Fraktionsvorsitzender, als Versammlungsleitung vorschlug.

 

Der „Bericht des Ortsvereinsvorsitzenden“ war geprägt von den Leistungen der letzten zwei Jahre trotz schwieriger Zeiten, die nicht nur fortgeführt, sondern ausgebaut werden sollten. Diverse Prüfanträgen und Anfragen an die Fraktion für den Stadtrat, um den Stadtteil politisch zum Wohle der Menschen weiterzuentwickeln, wurden umgesetzt. Als Beispiel zählen hier das Verbot der Neuanlegungen von Schottergärten und die Errichtung einer Carsharing-Station mit E-Auto am Berliner Platz. „Mir war immer und ist auch in Zukunft wichtig, dass wir, die SPD in Speyer-West, als Volkspartei wahrgenommen werden. Das bedeutet, dass wir präsent sind, den Menschen vor Ort zuhören, gemeinsam Lösungen für unseren Stadtteil entwickeln und dies dann auch politisch umsetzen. Wenn wir irgendwann angekommen sind, wo Menschen in Speyer-West sagen: „Ich habe einen Verbesserungsvorschlag oder ein Problem und gehe deshalb zur SPD, weil sie dies am besten umsetzen oder lösen kann“, bin ich zufrieden“, so Claus.

 

Es kam aber auch die organisatorische Weiterentwicklung unter dem Vorsitz von Claus nicht zu kurz. Die Erneuerung der Geburtstagsschreiben an die Mitglieder, des Briefkopfs für die Ortsvereinsarbeit, des Verteilerplans für die Flyer in den Wahlkämpfen und die Einführung von Schreiben an Mitglieder mit Parteijubiläen sind ein paar wenige organisatorische Fortschritte, die in den letzten zwei Jahren angepackt wurden. „Die Mitgliederpflege ist mir ein besonderes Anliegen, weil unsere Mitglieder, egal ob jung oder alt, weiblich oder männlich, die Partei zu dem Ort machen, den wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten als unsere politische Heimat begreifen“, so der Ortsvereinsvorsitzende.

08.06.2021 in Ortsverein

Stellungnahme von Noah Claus zur Annahme des Antrages zum Verbot von Schottergärten

 

Der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Speyer West und Erlich, Noah Claus, freut sich über die Annahme des Antrages zum Verbot von Schottergärten. „Es freut mich, dass die deutliche Mehrheit dem Antrag zum Verbot von Schottergärten, den damals der SPD-Ortsverein Speyer West und Erlich in die sozialdemokratische Stadtratsfraktion eingereicht hat, zugestimmt hat. Dies kann nur ein kleiner Schritt zu einem umweltfreundlicheren Speyer sein.“, so Claus. Die Ergänzung des Passus in der Begrünungssatzung, die das Anlegen von Schottergärten, die Verwendung von wasserundurchlässigen Folien und das Verbot zur Umwandlung von Vorgärten in versiegelte Flächen vorsieht, wurde in der letzten Stadtratssitzung beschlossen. Der SPD-Ortsverein Speyer West und Erlich arbeitet gerade Ideen aus, um die biologische Vielfalt weiter zu stärken und wird darüber bald die Öffentlichkeit informieren. „Es muss ein Umdenken erzielt werden. Brennnessel und Co bereichern unsere Gärten. Deshalb möchten wir bei uns selbst anfangen und rufen alle dazu auf, z.B. eine kleine Brennnesselhecke im Garten stehen zu lassen. Lassen Sie/ Lasst uns gemeinsam für biologische Vielfalt eintreten. Eine Aufklärung, was heimische Pflanzen und Gehölze sind, wären dafür sehr wichtig“, so Claus abschließend.

25.04.2021 in Ortsverein

Stellungnahme von Noah Claus zum St.-Otto-Bauprojekt

 

Der SPD-Ortsverein Speyer West und Erlich begrüßt die geplante Weiterentwicklung vom Gelände des jetzigen Gemeindezentrums St. Otto mit angrenzender Kindertagesstätte, welches der GEWO als Grundlage für neue bezahlbare Wohnungen in Speyer-West dienen soll. 
„Wir stimmen dem Grundgedanken der GEWO zu. Wohnungen, die bezahlbar sind, und eine Tiefgarage, welche unseren Straßen keine Mehrbelastung aufdrückt, begrüßen wir für unseren Stadtteil. Dennoch dürfen auch die ökologischen Aspekte nicht in den Hintergrund treten. Durch den Neubau würde viel Grünfläche wegfallen, die durch geeignete Maßnahmen kompensiert werden muss. So eine Teilerhaltung des jetzigen Baumbestandes und die Pflanzung neuer Bäume. Ebenso sollte eine Dachbegrünung und eine mögliche Fassadenbegrünung in die Planung mit einbezogen werden.Zudem sollten die Anwohnerinnen und Anwohner frühzeitig in die Planungen miteinbezogen werden, da dies oft ein Garant für angenommene Projekte ist. Ergänzend sollte auch darauf geachtet werden, dass die Kirche St. Otto durch die Bebauung nicht vollständig verdeckt wird, weil sie unserer Meinung nach zur Silhouette von Speyer-West gehört. Auch der geplante Gemeindesaal für die kirchliche Gemeinde wäre ein Gewinn für unseren Stadtteil, da dies die Möglichkeit des Zusammentreffens und Austausches in moderneren Räumlichkeiten schafft. Gemeinsam könnte etwas für unseren Stadtteil entstehen, von denen alle Mitbürgerinnen und Mitbürger profitieren“, so Noah Claus, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Speyer West und Erlich.

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