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18.02.2020 in Ortsverein

SPD-Ortsverein Speyer-Süd wählt neuen Vorstand

 
Dr. Udo Zapf

Zu den Neuwahlen hatten sich am Mittwoch, den 12. Februar 2020, 16 Genossinnen und Genossen sowie Gäste im AWO Haus Speyer, Gutenbergstr. 11, eingefunden. Eröffnet wurde die Mitgliederversammlung durch den bisherigen Ortsvereinsvorsitzenden Philipp Brandenburger, der sich freute, neue Mitglieder begrüßen zu dürfen. Brandenburger, der einstimmig zum Versammlungsleiter gewählt wurde, zog in seinem Rechenschaftsbericht eine Bilanz der letzten Jahre, die durch mehrere für die SPD durchaus erfolgreiche Wahlkämpfe geprägt worden waren. Wegen der Wahrnehmung seiner Pflichten als Vorsitzen¬der des SPD-Stadtverbands Speyer und stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender im Speyerer Stadtrat wolle er nicht mehr im Ortsverein als Vorsitzender kandidieren.

Auf Vorschlag Brandenburgers wurde Dr. Udo Zapf einstimmig zum neuen Vorsitzenden des Ortsvereins gewählt. Zu stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurden Gabi Tabor und Enzo di Naro. Petra Spoden wurde zur Schriftführerin, Philipp Brandenburger zum Kassenwart bestimmt. Komplettiert wurde der Vorstand durch die Wahl der Beisitzer Brenda Bohne, Christiane Feiniler, Gregor Flörchinger, Stefan Kaub, Claus Majolk, Florian Ofer, Thomas Pfannendörfer und Heinz Peter Wierig.

Der neue Vorstand sieht es als eine Hauptaufgabe an, die SPD im Rahmen des Stadtverbands auch im Stadtteil Süd wieder sichtbar und präsent zu machen, nicht zuletzt um weitere Mitbürger zur Mitarbeit in der Kommunalpolitik, der Grundlage unseres demokratischen Gemeinwesens, zu bewegen. Hauptziel ist die bürgergerechte Fortentwicklung und Umgestaltung unserer Stadt. Eine Zusammenarbeit mit anderen demokratischen, die Zivilgesellschaft stützenden Gruppen wird ausdrücklich bejaht.

Ein für den Ortsverein wichtiger Termin ist die Landtagswahl am 15. März 2021 im Hinblick auf eine tatkräftige Unterstützung im Wahlkampf für den SPD-Direktkandidaten Walter Feiniler sowie die Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Der neue Vorstand trifft sich zu seiner ersten Sitzung am 4. März 2020. Ort und Zeitpunkt werden gesondert mitgeteilt.

 

Die Neuwahlen brachten folgende Ergebnisse:

Vorsitz:             Dr. Udo Zapf
Stellvertretender Vorsitz:    Gabi Tabor, Enzo di Naro
Schriftführung:         Petra Spoden
Kassenführung:         Philipp Brandenburger
Beisitz:     Brenda Bohne, Christiane Feiniler, Gregor Flörchinger,
Stefan Kaub, Claus Majolk, Florian Ofer, Thomas Pfannendörfer, Heinz Peter Wierig
Revisoren:             Ludwig Schultheis, Wolfgang Tönnesmann

 

Zusätzlich standen mit Blick auf die Landtagswahl 2021 Delegiertenwahlen an. Die Delegierten haben am 26. März 2020 die Aufgabe, eine/einen Kandidatin/Kandidaten für den Wahlkreis 38 zu wählen.

17.02.2020 in Ortsverein

Michael Krause neuer Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Speyer-Nord

 
Michael Krause

Michael Krause ist neuer Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Speyer-Nord. Eine Mitgliederversammlung am Montag, 10. Februar 2020, wählte ihm im Siedlergemeinschaftshaus zum Nachfolger von Winfried Müller, der nicht mehr kandidierte. Müller berichtete ausführlich über die politische Arbeit der letzten Jahre.

Neben der Wahl von Stefanie Seiler zur Oberbürgermeisterin und den Kommunalwahlen 2019, der Informationsveranstaltung in der Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende Speyer (AfA) sowie einer Spende an den ASV Speyer zur Renovierung des Vereinsheimes konnte er über eine Vielzahl weiterer Aktionen berichten.

Die Neuwahlen ergaben folgendes Ergebnis:

Vorsitzender Michael Krause
Stellvertreter Elly Kerst, Kai-Uwe Büchner
Kassiererin Manuela Flörchinger
Schriftführer Andreas Flörchinger
Beisitzer Maike Hinderberger, Sascha Oppinger, Marcus Hoffmann und Roland Steffgen

11.02.2019 in Ortsverein

SPD Speyer-Nord in der Vorreiterrolle

 

Als 1. politische Gruppe hat der SPD Ortsverein Speyer-Nord die Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende (kurz: AfA) besucht, um sich über die Einrichtung zu informieren und um zukünftig im Rahmen der kommunalpolitischen Arbeit im Norden der Stadt den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort stehen zu können.

Im Rahmen des Treffens des Netzwerks Asyl "Willkommen in unserem Stadtteil Speyer-Nord" Anfang Dezember letzten Jahres erfuhr der Ortsvereinsvorsitzende der SPD Speyer-Nord, Winfried Müller, erstmalig, dass es das Angebot gibt, die AfA zu besuchen und sich die Einrichtung zeigen zu lassen. Wer beschreibt die Verwunderung des Vorsitzenden; besteht die AfA doch immerhin seit dreieinhalb Jahren in der ehemaligen Kurpfalzkaserne.

01.12.2017 in Ortsverein

Ortsverein Speyer-Nord: Unsere Schulen in Speyer-Nord sind nicht marode

 

Nach der Bundestagswahl im September hat es sich der Ortsverein der SPD-Nord zur Aufgabe gemacht, die von einer politischen Gruppierung plakatierten Wahlslogans unter die Lupe zu nehmen. So war dort u. a. zu lesen, dass die deutschen Schulen marode seien. Der SPD-Ortsverein Nord beschloss in einer Vorstandssitzung die beiden Schulen - die Grund- und die Realschule - in der Siedlung zu besuchen und im Rahmen einer Ortsbegehung den Zustand der Schulen unter die Lupe zu nehmen.

Ortsvereinsvorsitzender Winfried Müller konnte einen Teil seiner Vorstandschaft begrüßen und es erfolgte zunächst ein reger Austausch mit der Schulleiterin der Grundschule, Frau Elke Steppe, und dem Rektor der Realschule plus, Herrn Ertel. Hierbei erfuhren die Genossinnen und Genossen, dass die beiden Schulleiter mit der Behebung von kurzfristigen Instandhaltungsmaßnahmen durch die Stadt Speyer sehr zufrieden sind. Herr Ertel lobte insbesondere die schnelle Behebung von Problemen im Bereich der EDV. Etwas anders gestaltet sich das Bild bei langfristigen Maßnahmen, wie etwa der Umsetzung der neuen Brandschutzrichtlinien in der Grundschule. Auch beklagte Schulleiterin Steppe weiter, dass neben dem Sportplatz immer noch keine Sprintbahn für die Leichtathletik zur Verfügung stehe. Allerdings könne in diesem Zusammenhang nicht von maroden Zuständen gesprochen werden. Sanierungsbedürftig ist wie in vielen Schulen der Toilettenbereich der Grundschule, wobei das Urinal noch nicht einmal fließendes Wasser vorzuweisen hat. Diesen Missstand konnten die Genossinnen und Genossen bereits bei ihrem Besuch in der Schule im Jahre 2012 feststellen.  

Die beiden Schulchefs wiesen darauf hin, dass sie bei der Umsetzung langfristiger Maßnahmen im Ranking hinter den Kindergärten angesiedelt sind. Schulleiterin Steppe brachte es auf den Punkt mit den Worten: „Wir hinken den Erwartungen, die an uns gestellt werden, ständig hinterher.“ Rektor Ertel wies daraufhin, dass „seine“ Realschule plus von außen sicherlich nicht so schön anzusehen ist, jedoch kann die Schule mit einer exzellenten EDV-technischen Ausstattung aufwarten. Mit berechtigten Stolz zeigte der Rektor den Genossinnen und Genossen die in den Klassensälen installierten Smart-Boards. Er wies allerdings darauf hin, dass viele Einrichtungen, die die Realschule den Schülern biete, zurückgehen auf Bettelbriefe und Spendengelder. Ortsvereinsvorsitzender Winfried Müller sicherte Rektor Ertel zu, dass seine Vorstandschaft bei der anstehenden alljährlichen Weihnachtsspende die Realschule plus in Speyers Norden wohlwollend bedenken werde.

Im Rahmen des Gedankenaustauschs mit den Schulleitungen wurde auch deutlich, dass die Unterrichtung der Schüler/innen aus der Aufnahmeeinrichtung ausschließlich in dieser erfolgen. Sicherlich seien in diesem Zusammenhang, insbesondere bei den Eltern zahlreiche Fragen aufgekommen, woran deutlich wird, dass es wichtig ist, die Bürgerinnen und Bürger - nicht nur in Speyer-Nord - über die Situation in der Aufnahmeeinrichtung aufzuklären, um somit Unwissenheit zu beseitigen. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass Unwissenheit Angst produziert und diese Angst machen sich bestimmte politische Gruppierungen zu Nutzen, um die Menschen fehlzuleiten. Es wurde klar zur Ausdruck gebracht, dass hier seitens der Bürgerinnen und Bürger im Hinblick auf die Aufnahmeeinrichtung ein großes Informationsbedürfnis besteht und dieses in der Vergangenheit nicht ausreichend gestillt wurde. So fand vor der großen Flüchtlingswelle im September 2015 lediglich eine Informationsveranstaltung in der Siedlungssporthalle statt. Diese wurde von allen Teilnehmern des Ortstermins in den Schulen von Speyer-Nord als nicht ausreichend eingestuft. Es wurde angeregt, regelmäßig Informationen für die Öffentlichkeit und die Bürgerschaft zur Verfügung zu stellen.

24.11.2017 in Ortsverein

Ortsverein kritisiert Bauvorhaben in Speyer-Mitte

 

Der SPD-Ortsverein Speyer-Mitte kritisiert die Bauvorhaben in der Waldstraße und im Mausbergweg. Der Weg, den die Stadt hier beschreitet, ist völlig unverständlich. Man akzeptiert nun einen Hotelbau, wo auch Wohnraum entstehen könnte und treibt den Bau von Eigentumshäusern auf einem Gelände voran, das dazu weniger geeignet ist. Die Salierschule hat ohnehin schon wenig Gelände zur Verfügung und mittelfristig ist nicht absehbar, dass es weniger Schüler/-innen werden. Der Ortsverein hat sich schon vor längerer Zeit gegen die Bebauung dieses Grundstücks ausgesprochen. Nachverdichtung ist hier fehl am Platz!  Auch die Art der Bebauung ist zu kritisieren: weder Behinderten- noch Seniorengerecht- absolut nicht mehr zeitgemäß! Völlig paradox ist, dass man in der Waldstraße nun dem Tourismus Priorität zukommen lässt. Die Nachverdichtung in bestehenden Wohngebieten und damit oft zu Lasten der Wohnqualität kann nicht das Heilmittel gegen die Wohnungsnot sein. Gerade deshalb muss jedes Grundstück auf möglichen bezahlbaren Wohnungsbau überprüft werden. Wir erinnern in diesem Zusammenhang auch an die problematische Zunahme der Ferienwohnungen in Speyer-Mitte.
 

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